Wie angekündigt zieht in den frühen Morgenstunde ein Gewitter über her. Es regnet, und wir überlegen, in Chicago einen Schirm bei zu kaufen. Nun warten wir auf einen regenfreien Moment, um trocken zum Bahnhof zu gelangen. Das gelingt.


Für den Transport der Fotographie habe ich bei der Rezeption 2 Müllsäcke besorgt, damit das Bild im hoffentlich nicht kommenden Regen keinen Schaden erleidet. Nun fehlt noch Packband, den wir bei Target kaufen wollen. Und hier kaufen wir als Umverpackung noch einen kleinen faltbaren Karton.
Interessant wird das Boarding, das Bild ist ein bisschen größer, würde aber beim Sitz vor uns passen. Außerdem ist alles aus Pappe, und im Notfall nicht sperrig.
Und dann habe ich noch die Abfahrzeiten nicht korrekt abgelesen, wir können erst 2 Stunden später nach Diwntown fahren, Zug verpasst.
Auf dem Union Station angekommen, entdeckt Moni eine Gruppe Smish-People. Wir gehen mit in den großen Wartesaal. Hier gesellt sich eine Hochzeitsgesellschaft dazu, die mit zahlreichen Kameras die Hochzeitsgesellschaft in unterschiedlichen Zusammensetzungen fotografiert. Daneben läuft der Alltag weiter, ein kommen und gehen von Reisenden.




Wir brechen nach ca. 1 Stunde vom Bahnhof auf in Richtung Shedd Aquarium, unser eigentliches Ziel für diesen angesagten regenreichen Tag. Schön, dass es kaum regnet.





Leider erfüllt das Aquarium nicht unsere Vorstellungen an das größte amerikanische Aquarium. Sicherlich liegt dieses auch an den hohen Besucherzahlen, die den Blick auf Einzelaquarien immer wieder versperren. Oder an Vorstellungen, die nur auf Leinwänden erfolgen, sehr wissenschaftlich.




Die Züge fahren am Wochenende in nicht so hoher Vertaktung, wir nehmen daher den Zug um 18:32 Uhr zurück nach N.Glenview.
Trockenen Fußes kommen wir dort an.
