Kurze Tourkorrektur – es geht nicht direkt über den Berg. Aufgrund der hohen Temperaturen vertage ich die Herausforderung.
Mittlerweile bin ich in Arborea angekommen. Aber die Suche nach Reis ist weiterhin erfolglos.

Kanäle habe ich auch gefunden.

Und endlich entdecke ich noch unverhofft ein kleines Feld.

Ein kleines Gruppenbild unterwegs.

Die Großzügigkeit der Sarden kennt keine Grenzen.

Zitronen gab es umsonst an der Straße, und ein Mann auf einem Balkon war begeistert von der Giro. Er schenkte mir „biologische“ Pfirsiche und ein Ei.
Für morgen sind 42 Grad vorhergesagt. Die Schatten werden noch knackiger.

Ich starte daher das Frühstück um 7:30 Uhr. Die Vermieter haben nur kurz ungläubig geschaut.
So werde ich in den frühen Stunden durchstarten und die südwestliche Ecke Sardiniens erreichen.

Abends sieht es dann etwas anders aus.

934 – 10703
