Es hat die ganze Nacht geregnet, Dauerregen. Das Zelt steht fest und trocken ist die Hülle. Es fehlt ein Kopfkisten, ich werde improvisieren. Wollsocken für die Nacht habe ich auch nicht dabei. Heute Mittag soll das Wetter aufklären und trocken werden.

Das Frühstück nehme ich nun nicht im Regen. Ich teste das Angebot in der Schlachterei, sehr ordentlich.

Die erste Regenpause nutze ich für die Fahrradtour nach Innsbruck an der Inn entlang. Regen und Sonne begleiten mich dabei den ganzen Tag. Ohne Randonneur waren die beiden ersten Tage fahrradunterstützt nicht möglich gewesen.





Von Moni habe ich gelernt, an schönen Orten Pausen einzulegen. So nutze ich die Liegestühle vor dem Dom.


Und Catelan’s Banane hat sich wieder sngefunden Sie befindet sich neben dem Eingang des Fotoforums.



Nieselschauer und sonnige Abschnitte begleiten die Wege durch Innsbruck. Es gibt Altes und Neues zu entdecken. Schön ist der ausgebaute Fahrradweg nach Innsbruck und schön sind auch die Fahrradwege in Innsbruck. Und das Univiertel bietet nah der Altstadt einen jungen und ruhigen Raum mit einem schönen Café. Und eine Fahrt mit der Hungerburgbahn wird mit Moni wiederholt.



Trotz durchwachsenem Wetter ist der Tourismus in der Innenstadt zu spüren, aber nicht überall sichtbar.




