So viele Besucher der Großbaustelle Porto.
Mit der Seilbahn geht es wieder den Berg hinauf. Die Rückfahrkarte ist nun auch verbraucht.

Aber der Reihe nach auf der Übersichtskarte.

Wir treiben durch die Märkte mit schönen Hausfassaden auf dem Weg zum Museum. Dort müssen wir aber feststellen, dass das Musrum erst um 15 Uhr öffnet. Also arbeiten wir vorher unsere noch offene Bergfahrkarte ab. Mit dem Wassertaxi auf die andere Seite des Duoro klappt es aus technischen Problemen nicht. Der Weg über die Eifelbrücke ist auch und wieder sehr schön. Zurück geht es über die obere Querung des Duoros der Eifelbrücke. Hier und dar schauen wir in Läden und Marktständen, Espresso und Wasser mit 2 Pasteis de Nata am San Bento Bahnhof genießen wir beim Vorbeittreiben der Menschenmassen. Ins nächste Abenteuer fallen wir in einer Außenküche mit Fadomusik aus dem Lautsprecher. Alles perfekt von 4 Frauen improvisiert. Wo sind die Männer. Helmut hätte gesagt: in Paris.
Wir probieren Empanadas, Fischkroketten, … 3 Stück für 5 Euro, und entscheiden uns dann noch für das Sardinien-Menü.


Nun brauchen wir eine Mittagspause, das Museum öffnet erst in einer Stunde. Im Park gegenüber bei den lachenden Männern finden wir einen schönen Platz.

So viel Platz im Gefängnis für das Museum Portugiesisches Zentrum für Fotografie.



Am Abend besuchen wir die Casa da Musica. Wir haben Karten für die Queen-Symphonie in der ersten Reihe hinter dem Dirigenten. Das Raumschiff und die Aufführung sind etwas besonderes.



