Vor dem Frühstück achten wir ein Spaziergang durch die noch menschenleere Altstadt und die alte verbindende Brücke. Alles ist noch sehr ruhig.







Das Navi führt uns über unbefestigte Wege Richtung Kroatien. Innerhalb einer Minute haben wir die nächsten beiden Grenzen überwunden. Schengen ist für die weiteren Fahrten ein Riesen Gewinn, und endlich nun fliegt vor uns ein weißer Schwan. Die Autobahn ist bestens ausgebaut, die Umgehung von Zagreb schenken wir uns aufgrund der Verkehrsbelastung. Dafür kürzen wir Richtung Slowenien nur kilometermäßig ab.

Hinter der Grenze besuchen wir eine slowenische Weinkellerei. Was für ein Gewinn, dass wir diese Abkürzung genommen. Der Verkäufer hat bereits vor über einer Stunde geschlossen, er ist aber so freundlich uns trotzdem herein zu lassen. Er fragt nach unseren Weinvorzügen, erklärt die verschiedenen Weine und läßt uns die gewünschten Weine verkosten. Nach einer knappen Stunde geht es weiter.

In Ljubljana gewittert es. Der Ausflug in die Stadt soll trotzdem nicht in den Regen fallen. Durchnässt kommen wir später zurück. Ein erster wenn auch eingeschränkter Eindruck bleibt, und die prämierte Standseilbahn mit einem Glaskasten haben wir exklusiv genutzt. Und Fast Food wird noch richtig beworben.








