Gerade haben wir die Tiefgarage am Rande der neuen Stadterweiterung verlassen, der Alltag in den alten Viertel ist wieder präsent.




Auf der Fahrt nach Orikum machen wir einen Abstecher nach Berat, der Stadt der 1000 Fenster. Wir haben nicht gezählt. Nach einem Espresso geht es um die Mittagszeit bei nun 38 Grad durch die Stadt. Im Gegensatz zu Tirana ist hier alles aufgeräumt und sauber. Müll wird nicht mehr auf der Straße entsorgt.





Für das Abendessen macht Moni noch schnell ein paar Einkäufe. Es gibt (nur ganze) Hähnchen mit Salat.


Unser schönes Apartment mit Balkonblick (rechts oben) auf den kleinen Ort, die Berge und das Meer erreichen wir am späten Nachmittag. Wir müssen noch bei der griechischen Vermieterin auf den „Einzug“ warten, weil die Tochter und der Enkel gleich kommen werden. Sie bietet uns einen Frappé an und serviert eine kleine Portion Moussaka und Börek.

Baue eine Straße in der Breite eines Autos, und Straßenlärm kommt nicht auf. Der Erkungsspaziergang führt zum Strand und damit einmal rund um den kleinen Ort.







