Aus Platzgründen in der Innenstadt wurde das viel zu große Museum am Stadtrand gebaut. Das Bespielen fällt zur Zeit noch spürbar schwer. Mit der 6 geht es Richtung Sopot, nicht nach Polen.


Das Museum widmet sich überwiegend kroatischen Künstlern. Die Aufbruchstimmung ist zu spüren, vieles wird versucht in Bild, Video oder Ensemble. Dadurch wirkt alles abwechslungsreich, nichts ist inszeniert, alles irgendwie authentisch. Dabei muss nicht alles gefallen, allein der Versuch ist interessant.
Es gibt auch viele unterhaltsame und lustige Objekte.



Aber auch Objekte der Betroffenheit sind hier zu finden.

Zum Abschluß nehmen wir die Rutsche aus dem 2. Stock. Die Rutsche aus dem 3. Stock ist leider gesperrt. Auch gut so, es geht immer schneller auf dem Rutschteppich nach unten, ein Eingreifen und Steuern ist nicht möglich. Ich lande neben der Auslaufbahn. Aber es ist gut gegangen.


Norbert schickt am Abend einen Katalogauszug der Jubiläumsausstellung der Mitglieder des Photomuseums Braunschweig. Wer wird denn in Istanbul frisiert?
