Die letzten Dinare werden wir nicht mehr umsetzen können. Vielleicht reicht das Geld noch für die Bezahlung der Maut in Landeswährung anstatt Euros. Wir nehmen hier die Visa-Währung, fast der gesamte Rest wird in Ayvar angelegt. Auf der Fahrt zum Aroma- Markt kommen wir am Partizan-Stadipn vorbei. JNA Grupa hat die grauen Fassaden mit Fußball-Motiven versehen.



Leicht bewölkt und angenehm kühl beginnen wir die Weiterreise nach Wien. Die serbische Grenze ist noch schnell passiert, die ungarischen Kontrollen für EU-Bürger gestalten sich zeitraubender. Aber Türen müssen nicht geöffnet und die dahinter verborgenen Schätze erklärt werden. Falsche Annahme! Aber wir haben nichts zu vergolden, und der Kontrolleur ist zufrieden mit dem Blick in den Kofferraum.
Nach 8 Stunden haben wir den Zeltplatz in Wien an der Donau erreicht. Es gibt nur noch Zeltplätze ohne Stromanschluß. Stromanschluß ist bei den Duschen. Dafür ist die U-Bahn in die Stadt und der Prater jenseits der Donau sehr nah.
Wir werden sparsam mit den Batterieladungen umgehen. Bilder und Einträge werden daher sparsamer ausfallen.

