Weiter geht es Richtung Süden, eine lange Strecke durch die Ebene.
Aber auch die ist nun zu Ende, auch wenn das Navi zuckeraffin eine Route über eine aufgelassene Zuckerfabrik vorschlug. In San Secondo Parmense erfrische ich mich kurz, um dann die Highlights der Umgebung zu erkunden. Und Abendessen muss auch noch besorgt werden.
Einige Impressionen von unterwegs:






Kein Parmaschinken, dafür Grana Padano aus einer lokalen Käserei. Nach zähen Verhandlungen bekomme ich doch ein kleines Stück, frisch abgeschnitten und nicht eingeschweißt. Die anderen Stücke wogen mindestens 600g.
Und nun noch zur Wallerklinik. Der Waller ist ein riesiger Fisch. Die Gäste, so der Zeltplatzbesitzer, sind alle gaga auf diesen Fisch und gehören deswegen eigentlich in eine … Auf jeden Fall ist es hier unter den Anglern, die teilweise auf den vermieteten Hausbooren die Zeit verbringen, sehr lustig und rustikal.
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