7 – Das nächste Ziel ist der Süden des Gardasees

Heute gönnen sich die Radonneure eine kleine Ruhepause. Dafür gibt es keinen Prosecco in Bardolino. Die Einheimischen haben mir von einer Weiterfahrt an der Westseite abgeraten, zu viele Tunnel und enge Straßenführung. Auf der Ostseite ist dafür der Verkehr das Nadelöhr.
Mit dem Rad geht es über den See mit Stopps in Limone, Malcesine, Assenza,… Erinnerungen an die Kroatienfahrt kommen hoch. Ab Sirmione geht es weiter Richtung Mantua. Eine ordentliche Tagesstrecke mit einem guten Abschluss auf dem Rad.

Fährstation Torbole

Vorher wurde das Bruttogewicht noch schnell um ca. 4 KG reduziert. 8:20 Uhr öffnet die Post, 9:35 Uhr legt die Fähre ab. Dazwischen wird noch Zeltplatz bezahlt und das Zelt abgebaut.
Moni bekommt in den nächsten Tagen ein Wäschepaket. Aber nicht zurücksenden. Für das verbleibende Gepäckgewicht werde ich in den nächsten Tagen weitere Kraftreserven aufbauen und die leckeren Quaker-Vorräte verzehren. Insbesondere für Sardinien ist das erforderlich.

Endlich sind wir in Sirmone angekommen. Nun geht das Rennen Richtung Mantua los.

Sirmione

Der edle Zeltplatz erinnert an die Campingtage in der Camargue 1976. Aber der Besitzer ist sehr nett, und er wäscht meine wenigen waschreifen Textilien.

Archaischer Zeltplatz mit Blick auf Mantua
Blick vom Zeltplatz auf Mantua

Und Schneewitchen wohnt auch hier.

0

Mantua

In Mantua bleibe ich 2 Nächte, bevor ich Richtung Parma weiterradel.

178