Nach den obligatorischen Besuchensterminen am Morgen geht es den Brenner hinauf. Italien ist schnell verlassen, in Österreich fahren wir in den ersten Stau beim Grenzübergang nach Deutschland. Die Polizisten schauen sonnenbrillenbewaffnet mienenlos auf die langsam vorbeifahrenden Autos. Was bzw. wen suchen sie?
TomTom droht mit einem größeren Stau Richtung München.Wir akzeptieren die Alternativroute über Bad Aibling und legen nach dem Tanken eine Pause vor einem Café ein. Die Kühltruhe kocht und die Heckklappe bleibt offen, wir sitzen in Sichtweite.
Die nächste Pause legen wir in Laug an der Pegnitz ein. Fast eine Stunde bleiben wir inn einem Café, das Format inkl. Heckklappe wiederholen wir. Diese lange Mittagspause ist aufgrund der langen Fahrstrecke sehr erholsam.
Die letzte Pause auf einem Autohof mit Spielhalle können wir schnell überspringen.
Fazit: Um mit der besten Abwäscherin unterwegs zu sein, musste ich fast 3400 km Autofahren. Gerne wieder.

