Heute nun nehmen wir Abschied von Kaunas. Die Kulturhauptstadt, eine Stadt im Wandel und in der Entwicklung, hat uns sehr gut gefallen. Über das Landesinnere und den „Grutas Parkas“ fahren wir heute zur Hauptstadt Vilnius weiter. Blitzer und Streckenkontrolle zur Geschwindigkeitsmessung nehmen kein Ende. Das Navi muss hart arbeiten und zeigt per akustischem Signal jede Blitzstation und per Messung die gefahrene Durchschnittsgeschwindigkeit bei Streckenmessungen an.
Während der sowjetischen Besatzung standen Skulpturen in jeder Stadt: Stalin, Lenin und andere Symbole der Sowjetherrschaft. Ein litauischer Pilz-Millionär hat mehr als 80 Monumente gesammelt – und stellt sie in einer bizarren Mischung aus Freizeitpark, Gulag und Streichelzoo aus – eigenwillig, bizarr und seltsam.





Auf dem Weg nach Vilnius machen wir noch einen kurzen Stopp – Honig wird am Straßenrand verkauft, aber teuer.

Am Abend erkunden wir die Stadt bei einem ersten Spaziergang in die Altstadt.


Das obligatorische Abendessen gibt es im Restaurant „Etno Dvaras“, eben traditionelle litauische Gerichte.
