Ein Reroute muss nicht schlecht sein. Muss nicht, können aber. Wir sind nun von KLM an Airfrance übergeben worden. Damit machen wir unseren Umsteigestopp nun in Paris statt Amsterdam. Alles im Zeitplan, nur 10 Minuten später.
Um 0.54 Uhr werden wir darüber informiert, dass sich die Abflugszeit auf 8.30 Uhr verschiebt. Und 30 Minuten später werden weitere 15 Minuten darauf gepackt. Nun landen wir planmäßig zum Start des Fliegers nach L.A. und können hinterschauen. Merkwürdige wirtschaftliche Effekte, Abwarten und kurzfristig umbuchen, canceln und zusammenlegen, ein permanentes Optimieren im Hintergrund.
Und wie geht es weiter? Meine WA-Anfrage bei KLM wird beantwortet: „Es ist im Moment sehr viel los, sodass wir nicht so schnell antworten können, wie wir wollen. Wir entschuldigen uns dafür. Wir danken für deine Geduld. …“

Nun liegt die Umbuchung seitens AF vor. Um 14 Uhr soll es weitergehen Richtung Atlanta. Von dort fliegen wir mit Delta nach Los Angeles. Der Umstieg in Atlanta bedeutet füt uns: Gepäck abholen, alles durch den Zoll bringen, erneut einchecken und Gepäck wieder aufgeben. Die Umsteigezeit beträgt 2 Stunden, und somit wird alles sportlich abzuarbeiten sein. Was uns trotz Verspätung bei der Ankunft und der Nicht bekannten Shuttlefahrt zum Terminalauch gelingt. 20 Minuten vor dem Start sitzen wir im kühlen Airbus. Der Flughafen in Atlanta muss riesig sein.

Parallel müssen wir die Autovermietung und das Hotel über die Verspätung informieren.
Auf dem Flug nach Mexiko.

Den Atlantik sehen WIR erst am Sonntag. Dabei bleibt es nach über 30stündiger Anreise.
