8. Tag – Auf dem Friedhof und im Diplomatenviertel

Mit der Tageskarte geht es in der Metro hoch und runter.

Zunächst steigen wir beim jüdischen Friedhof aus. Weiter über den Bellu-Friedhof geht es hinunter zum diplomatischen Viertel. Mittlerweile hat Norbert ein doppeltes Tagesticket erstanden. Der Erweiterung des Metronetzes steht nun nichts mehr im Wege.

Bukarest – Jüdischer Friedhof
Bellu-Friedhof
Im Diplomatenviertel

Un zu Mittag gibt es ein Drei-Gänge-Menü im Bistro High Life für 7 Euro.

High Life Bistro

Und der Cismigui-Park dekoriert sich mit Krähenbordüren. Es riecht nach Hühnerstall.

Beim Cismigui-Park

Der Essenstipp zum Abend: Restaurant Vatra

Zuvor waren der Besuch von zwei Restaurantempfehlungen aus Norberts analogem Stadtführer erfolglos. Im Fischrestaurant stellte uns der Kellner eine Platte frischen Fisch (ein ganzer Seebarsch, eine ganze Dorade und 1 Scheibe Lachs) und 2 Flasche Wein (rose und weiß) auf den Tisch. Wir lehnten zunächst ab, weil wir uns schon für anderen Fisch und Wein entschieden hatten. Als der Kellner wieder die Platte mit dem Fisch und die Weinflaschen auf den Tisch stellte, hatten wir verstanden. Sehr traurig. Und das andere Restaurant hatte dauerhaft geschlossen.