Es regnet.

Rot ist das neue Grün in Bukarest, an den Kreuzungen jederzeit erlebbar. Die Fußwege haben Angeln und Ösen, überall sind Stolperfallen versteckt.
Durch Paläste im Pariser Stil gehen wir durch das „alte“ Handelsviertel, in dem sich auch eine Karawanserei befindet. Keine schöne Tour, Straßencafe und Kneipe wechseln sich ab.

Und auf dem Rückweg kommen wir an einem sog. „Modernistischen Hochhaus“, einem gefährdeten historischen Bauerbe, vorbei.

