Von einer Flussmündung zur nächsten, und dazwischen der Berg.
Und beim Packen entdecke ich den ersten blinden Passagier.

Den Pass habe ich bezwungen.

Und unterwegs gab es trockene blühende Flußläufe, die noch fehlenden Korkeichen und satte Landschaft.



Und nicht zu vergessen die Granit- und Marmorsteinbrüche. Gigantische Erdlöcher, in denen gearbeitet wird.


In Villasimius hatte mir der Spanier, der gegen den Uhrzeigersinn die Insel umrundet hat, gesagt, dass die Straße auf der Ostseite ausgeglichener ist. Nun ja, im Grunde hatte er Recht. Interessant dabei ist, dass diese Strecke die alte „Orientale Sarda“ ist, die mittlerweile durch Schnellstraßen überbaut oder parallel durch Schnellstraßen abgelöst wird. Aus dieser Zeit stammen die Häuser der Straßenwärter, die auf der Strecke alle verfallen.

1615 – 19398
