Die Nacht auf dem Zeltplatz am Meer hat eine ungewohnte Abkühlung beschert. Im Hintergrund streiten Hahn und Meer um ihre Aufmerksamkeit. Mittlerweile nutzte ich meinen Wetterschutz nicht mehr, dafür gibt es freie Sicht nach oben.

Bereits die Zufahrt nach Cagliari war eine Zumutung. Chemie lag in der Luft und war im Highspeed auf der Schnellstraße unterwegs. Es gab keine Alternative.

Trotzdem wird jede Möglichkeit zum Baden genutzt.

Und die Neptunbälle schrecken nicht ab.

Cagliari, eine dreckige und laute Stadt außerhalb der touristischen Schwerpunkte. Und Straßen, die ich unterwegs in Feld und Wald auch hatte. Dafür immer wieder Parkanlagen, die von Jungendlichen für sportliche Aktivitätn in den Abendstunden genutzt werden.
Einige Ansichten:



Und eine Ruhepause beim Kastell im Grünen auf dem Berg.

Und was wird mir morgen gezaubert?

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