Die Kinder sind in der Schule abgeliefert, nun fahren wir für kurze Zeit an den Strand, denn die Schuld ist mittwochs bereits um 12:20 Uhr geschlossen. Bei Luke 10 Minuten später.


Eine Picknick bei der Schule soll ein wenig Abwechslung bringen.



Heute werden wir nach dem Schulschluss in die Bücherei fahren, um mit den Kindern einen 3D-Druck durchführen zu lassen.


Luke benötigt viel Zeit, um die richtige Figur zu finden. Da wir maximal 1 Stunde Zeit haben, muss diese verkleinert werden. Nach fast 40 Minuten kommt ein ernüchterndes Ergebnis aus dem Druckerschrank. Und dann bricht auch noch ein Schwanzelement ab. Zeitnah wird das komplette Ergebnis zerstört und landet dann in den Trashbehälter.
Bei Emma ist es im Ergebnis nicht viel anders. Der Ausdruck muss verkleinert werden und als Farbe steht nur orange zur Verfügung. Entsprechend ist Emma‘s Laune, der Ausruck mit Einschränkungen erfolgt trotzdem. Den Hasen habe ich in der Wohung nicht wiederentdeckt.
Im Anschluss an den 3D-Print hat Luke Fußballtraining und Emma Gymnastics. Zuhause nach 18 Uhr beginnt die Tabletzeit vom Dinner unterbrochen. Das Dinner ist wieder chaotisch. Chicken Nuggets schmecken, Reis mit Erbsen, Möhren und Mais gemischt wird nicht akzeptiert. Reis wird in seine ursprüngliche Ausgestaltung versetzt. Bis zum Fingernägelschneuden hören wir in unterschiedlicher Lautstärke ein „mmh“ oder „ähh“. Dassollte dann aber für den Abend der letzte Ausrutscher sein. Ein neuer Tag beginnt morgen.
Ist Zutrauen auch eine Zumutung?
