Die Zeit ist im Fluge vergangen. Wir können uns damit trösten, in 2 Wochen wieder hier sein zu dürfen, dann in anderer Konstellation.

Vor dem Frühstück wird noch Omamascha vorgelesen und Parkplatz gespielt.


nach Süden und dann weiter bis ans Meer
Die Zeit ist im Fluge vergangen. Wir können uns damit trösten, in 2 Wochen wieder hier sein zu dürfen, dann in anderer Konstellation.

Vor dem Frühstück wird noch Omamascha vorgelesen und Parkplatz gespielt.

Der Zug nach Rotdorf fährt wieder. Es ist 06:30 Uhr und der erste Espresso ist serviert, und ein kleiner Becher mit Saft. Omamascha kann nun die Geschichte vom Aufräumtag weiter vorlesen.
Heute fand ein Ausflug mit Jonathan statt. Auf dem Hinweg wird noch schnell eingekauft, 200 Wasserbomben. Beim Einpacken bemerken wir, dass wir den Buggy vergessen haben, ein kleiner Umweg wird erforderlich.



Zweimal Picknick und viele Ziegen prägen den Besuch. Überstrahlt wird aber alles durch den Natur-Lehrpfad. Hier kann Jonathan balancieren, springen, verstecken und die Fledermaus bespielen, am Besten ist die Klappe im Kopf.


Bis zum Nachmittag sind wir wieder nach Frankfurt gefahren. Leipziger Straße, Römer und die Märkte laden immer wieder ein. Und die Straßenzüge …




Und den Nachmittag sind wir von der Kita aus mit dem Fahrrad zum Dottenfelder Hof gefahren. „Helm“. Jonathan erinnert uns an etwas. Also erst zurückfahren und den Helm holen.
Rolf heißt der Wolf, und Raabe Socke ist Raabe Socke. Was erwartet uns am ersten Tag in Bad Vilbel. Nun ist Moni mit dabei, und Jonathan wird von Lina zur Kita gebracht.
Der Vormittag und der frühe Nachmittag sind frei. So fahren wir zu zweit nach Frankfurt in die Schirn-Ausstellung „Starke Frauen“. Sehr surreal.


Ja, heute ist Ankunft in Bad Vilbel. Aber anders als geplant fahren wir nun zu zweit mit dem Auto. Die weiteren Radetappen sind gestrichen, werden aber in irgendeiner Form nachgeholt.
Und auf dem Weg Richtung Süden streifen wir Erdbeerfelder.


Aber auch aus dieser Tour wird wetterbedigt nichts. Der Zeltplatz ist storniert. Und nun hat der Arzt auch noch einen Corona-Test bei Laura veranlasst.
Das Testergebnis liegt erst am Dienstagvormittag vor. Die geplante frühe Bahnverbindung wird daher verschoben, erst warte ich das Testergebnis ab. Bei negativem Befund geht es dann am späten Vormittag Richtung Süden – vielleicht direkt nach Bad Vilbel. Immerhin kann ich dann noch einige Meter mit dem Rad zurücklegen.
Das Wetter wird besser.
Und so ist der erste geplante Streckenverlauf. Aber aufgrund des starken Regens und der schweren Gewitter am Samstag sowie in der Vorhersage für Sonntag fällt diese Strecke sprichwörtlich ins Wasser. Ich beobachte das Wetter und suche für Montag oder Dienstag einen neuen Einstiegspunkt per Bahn. Die Randonneure wollen nach Bad Vilbel radeln.

Stattdessen besuchen wir alle Installationen des Lichtparcours am Tage. Auch der zwischenzeitliche Regen hält uns nicht von unserer 12 km langen Stadtwanderung ab.







