Ericka kommt um 01:37 Uhr vom Karaoke zurück. Sie hat den Schlüssel vergessen und klingelt.
Der Luftreiniger wälzt kontinuierlich die Luft um. Die Katzen kratzen an der Scheibe begleitet von Dauermiauen, sie wollen rein. Southwest, America, United, Alaska und Delta grüßen vom Himmel. Der normale Tagesstart. Aber heute ist Wochenende.
Luke hat ein Soccerspiel. Und in Ocean Beach am Nachmittag ist die Welt noch in Ordnung.
Noch vor dem Frühstück wird das UNO-Spiel eingesetzt. Emma holt dazu noch die Barbie-Welt in die Stube.
San DiegoSan Diego
Und hier der Speiseplan für September in der Schule.
San Diego – Albert Einstein Elementary Academy
Und hier der heutige Tagesablauf. Um 14:10 Uhr fahre ich mit Moni zur Schule, um die Kinder abzuholen. Ericka hat um 14:30 Uhr ein Telefonat mit dem, ich nenne ihn, Erziehungsberater. Simon arbeitet. Wir treffen uns dann um spätestens 15:45 Uhr in Liberty Station beim Kinderarzt, weil die Treppe in der Wohnung heruntergestürzt ist und sich den Rücken geprellt hat. Alles vorsichtshalber, wobei er aufgrund seiner heutigen morgendlichen Energie nur auf Nachfrage einen nachweislichen vermutlich dumpfen Schmerz im Rücken hat. So ist das beim Fußball.
Nach dem Termin beim Kinderarzt geht es weiter zum OT. Wir sind leicht verspätet. Mit Emma fahren wir nach Hause. Es ist nun 17 Uhr. Simon ist nun auch Zuhause und holt Ericka und Luke später mit dem Auto ab. Um 17:40 Uhr sind alle Zuhause. Meinen wir. Simon und Ericka tauchen nicht auf. Ermutlich holen sie das Fahrrad bei Liberty Station, den Behandlungsräumen des Kinderarztes, ab, denn Ericka war nach dem Telefonat mit dem Fahrrad gefahren.
Die Kinder haben nun Zeit, am Tablet zu spielen oder einen Film zu sehen. Und wir bereiten Dinner vor. Für das Filetsteak brauchen wir aber Ericka. Wo ist Ericka? Wie geht es weiter. Es ist nun 18:08 Uhr. Um 18:15 Uhr kommen Ericka und Simon zurück. Ich hatte Recht, sie haben das Fahrrad von Liberty Station geholt.
Sonst gab es den normalen Alltag …
San Diego – Home DepotSan Diego – Home DepotSan Diego – Rosecrans St
Emma wird von der Schule abgeholt, im Käfig geschützt, nach namentlichem Aufruf befreit.
San Diego – Albert Einstein Elementary Academy
Ab 17 Uhr können die Eltern die Schule besichtigen, wir fahren hin, und Ericka bleibt nun leider mit den Kindern zu Hause. Simon spielt Fußball.
Die Rückmeldungen und der Eindruck von den Lehrerinnen ist sehr positiv, strukturiert, klar, transparent und mit klarer Erwartungshaltung hinsichtlich der Skills zum Schuljahresende.
San Diego – Back to School
War sonst noch etwas …
San Diego – Grocery OutletSan Diego – Grocery OutletSan Diego – Grocery OutletSan Diego – Grocery Outlet
Und hier noch als Erinnerung das Klappbett und der Kofferschrank.
Den Fahrdienst nach der Schule am kurzen Mittwoch übernehme ich. Die Streckenfahrt wird so geläufiger. Nach dem Chicago-Aufenthalt sind wir dann in den täglichen Planungen und Vorbereitungen intensiver unterwegs, damit der Bora Bora Aufenthalt von Simon und Ericka funktioniert. Und der Monatsplan dokumentiert weitere Termine und damit Fahrdienste.
San Diego
Und so fahre ich heute Nachmittag mit Ericka zu den Sportaktivitäten von Luke und Emma, die zeitgleich, aber an unterschiedlichen Stätten stattfinden. Luke muss dann im schlimmsten Fall nicht alleine auf dem Sportplatz auf Ericka warten.
Heute liegen die Temperaturen am Tage wieder über 30 Grad. In Pasadena und LA hatten wir stets über 35 Grad, in San Diego stets über 30 Grad.
Um 15:30 Uhr fahre ich mit Ericka, Luke und Emma zu den nachmittäglichen sportlichen Aktivitäten. Ericka fährt mit Emma weiter zur Gymnastikgruppe von Emma, ich bleibe bei Luke und dem FC Balboa Trainingsgelände in der Jefferson School. Nichts mehr für Großeltern, am Rande warten bis das Training vorbei ist.
Moni kocht derweil das Dinner-Essen: Asado, gr. Bohnen und gr. Spargel aus der Farmer‘s Box. Dazu gibt’s Kartoffeln, die Goldenen, aber nicht aus Idaho.
Heute bin ich das erste Mal von der Schule zurück gefahren, Training-Day.
Nach der Wäsche und der Rückkehr von Ericka vom Schwimmen fahren wir mit dem Fahrrad nach Ocean Beach. Baden und Burger stehen auf dem Programm. Wir beginnen mit Burger. Aber wie in den letzten Malen und Jahren überzeugt uns das Essen nicht, und liegt bei mir schwer im Bauch. Durst kommt hinzu. 2 Cheeseburger, 1Basket w/ Fries und 1 Bohemian Pilsner, alles für knapp 50$.
Mit dem Rad geht es nach Liberty Station. Hier ist es aufgrund der Flugplatznähe unerträglich laut. Im Minutentakt starten und landen Flugzeuge, eine Pause will sich nicht einstellen. Simon, Ericka und die Kinder fahren mit dem Auto. Nach dem Lunch fahren wir weiter Richtung Downtown zur Midway und Sea Port Village. In der Hess Brewery stärken wir uns für die Rückfahrt, die mit Gegenwind anspruchsvoll ist.
San Diego – Liberty StationSan Diego – DowntownSan Diego – Statue SiegeskussSan Diego – Statue SiegeskussSan Diego – Nimitz Brücke, BrückenspringerSan Diego – Nimitz Brücke, Brückenspringer
Um 20:45 Uhr haben wir beim Grocery Outlet unseren Platz mit guter Sicht auf die Drohnen-Show eingenommen. 600 synchronisierte Drohne zeigen immersive Bilder aus dem Ozean. Da wir nicht in Sea World Platz genommen haben, kommt das soundgeladene immerse Erlebnis etwas kürzer. Trotzdem interessant.
San DiegoSan Diego – Drohnen-Show „Ocean of Dreams“San Diego – Drohnen-Show „Ocean of Dreams“San Diego – Drohnen-Show „Ocean of Dreams“
Pause nach der Feier. Wir unternehmen am Vormittag einen Ausflug zum Farmosa Slough.
Am Abend treffen sich Ericka und Simon noch Freunde zum Essen beim Chicano-Park.
Dinner und Zubettgehprogramm übernehmen wir. Wir müssen uns alle an die neue Situation gewöhnen. Emma mag nicht Pest, obwohl selbst zusammengemixt, Ndongmo will nun Pasta-Sauce. Das Sitzen am Tisch und insbesondere das fingerlose Essen sind eine Herausforderung. Die Schiebetür fliegt zu, das erste Geschrei ist da. Da wir uns nicht erweichen lassen, ihr aber noch entgegenkommen, findet das Essen noch einen guten Abschluss. Und für Uno ist auch Zeit. Emma hatte sich letzte Woche gewünscht, einmal bei uns zu schlafen. Dieser Wunsch wird nun erfüllt, weil am Montag keine Schule ist. Ich schlafe ich Fußbereich, ansonsten wird es zu warm.
Ach der Rückkehr von Simon und Ericka schauen wir uns aus der Ferne noch die Drohnen-Show an.
San Diego – Drohnen-Show „Ocean of Dreams“
Und am Morgen ist wieder ein Kratzen und Miauen zu hören. Die Aufstehzeit naht.
Bereits um 8 Uhr wird die Küche bespielt. Käsekuchen war gestern, heute kommen Mandelkuchen und Apfeltarte dazu. Dann geht es an die türkischen Rezepte.
Um 15 Uhr ist alles im Clubhouse untergebracht. Es geht los.
Was für ein Müll wird hier produziert! Die Italiener würden neidisch werden, weil ihnen der Rang abgelaufen wird.
Jetzt wird auch klar, warum die Kühlschränke so groß sind. Die Verpackungseinheiten können sonst nicht untergebracht werden. Und von einem Produkt viel zu kaufen, rentiert sich immer. 12 Coca Cola Dosen oder Fanra, Sprite …: Buy 3, get 3 free. Somit stimmt auch die Autogröße wieder.
San Diego – W Loma Blvd
Nachdem wir die Kinder mit Ericka von der Schule abgeholt haben, fahren wir noch kurz zum Strand von Ocean Beach. Auf der Rückfahrt verliert Moni an Ericka‘s Fahrrad zweimal die Pedale. Ein freundlicher Mitarbeiter in einer Fahrradwerkstatt hilft und und gibt uns einen Imbusschlüsselsatz. „For free. Enjoy.“
San Diego – Albert Einstein SchuleSan Diego – Öffentliche Bibliothek bei der Albert Einstein SchuleSan Diego – Strand bei Ocean BeachSan Diego – Strand bei Ocean BeachSan Diego – Strand bei Ocean BeachSan Diego – Strand bei Ocean BeachSan Diego – Strand bei Ocean BeachSan Diego – Ocean Beach
Ich habe weiterhin Probleme mit meiner Erkältung. Am Vormittag gehen wir Spazieren und trinken einen Frshly brewed Cover bei Starbucks, schmeckt und ist günstig, aber brühheiß.
Am Nachmittag fahren wir aber gemeinsam zur Schule, um die Kinder abzuholen. Was für ein ein erster Eindruck! Kinder in Käfigen, darauf warten, namentlich per Megaphon aufgerufen zu werden. Dazu muss ein Namensschild hoch gehalten werden, damit die Schule weiß, das die Eltern anwesend sind. „Emma 1D, Oma und Opa warten“.
Luke darf nach schriftlicher Genehmigung der Eltern selbständig das Haupttor Gate 2 passieren.
Vor der Schule ist ein Stand mit gebrauchten Schuluniformen aufgestellt (T-Shirt, Rock, Kleid). Und in einem Karton liegen Freundschaftsbücher zum Mitnehmen. Eine danebenstehende Frau erklärt uns das Freundschaftsbuch, bis sie merkt, dass wir aus Deutschland sind. Sie ist Österreicherin und hat dieses Idee mitgenommen, angepasst und auf Englisch herausgegeben. Nur, so sagt sie, passt dieses kulturell nicht in den USA. Wir. En en ein Heft für Jonathan mit.
Auch die Organisation der Patty am Samstag wird heute mit einer Begehung der Küche und der Außenfläche im Community Center begonnen.
Im Laufe des Vormittags gibt es Videochats mit Heike und Hartmut sowie Laura, Daniel und Arne.
Für heute hatte ich den Training Day geplant. Wir fahren zur Schule und ich fahre.
Daraus wird nichts. I‘m Not Fine. Mit Halsschmerzen und leichten Kofschmerzen mache ich es wie Numkin und Via. Platz suchen, hinlegen und dösen. Morgen muss der Zustand besser sein.
An einem wolkenverhangenem und kühleren Morgen fahren wir zur Schule.
Nach der Rückkehr geht es mit dem Fahrrad nach Old Town für einen Besuch des Historic Parks. Außerdem habe ich hier Tag unserer Ankunft Bilder für das Fotoprojekt „Waldland“ entdeckt.
San Diego – Old TownSan Diego – Old Town, Dia de Los MuertosSan Diego – Old Town, Dia de Los MuertosSan Diego – Old Town, Dia de Los MuertosSan Diego – Old Town, Dia de Los MuertosSan Diego – Old Town, Dia de Los Muertos
San Diego – Old Town, Dia de Los Muertos
Zurück machen wir Halt bei Ralphs und schauen uns die Weinauswahl u.a. Roberto Monrovia, Meiomei für die Geburtstagsfeier an. Nun muß noch der Pizzateig für Mittwoch vorbereitet und das Fischessen Lachs für heute Abend zubereitet werden. Atlantik-Lachs aus Monterey.
Ericka kommt mit den Kindern erst 10 Minuten nach 18 Uhr vom Fußball-tryout zurück. Die Kinder sind aufgedreht, wollen Ruhephase mit Spiel und Hörbuch, das Abendessen wird wieder anstrengend. Mit Händen vom Teller und fortwährendes Aufstehen, Herumgehen, Spielen verhindert ein gemeinsames Essen.
San Diego – Loma Riviera DrSan Diego – Loma Riviera Dr
Um 7:45 Uhr fahren wir – spätestens! – zur Albert Einstein Schule. Der Verkehrsfluss kann sich kurzfristig ändern, Ericka schaut auf die aktuellen Kartenanzeigen. Aber die Fahrt verläuft gut. Nur das Ausladen der Kinder ist nicht so einfach. Viele Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto. Direkt vor der Schule ist das Aussteigen nicht möglich. Wir müssen weiter zum hinteren Eingang. Dort wird jeweils die Tpr von einer Lehrkraft geöffnet, nun dürfen die Kinder aussteigenund wir müssen Platz für die nächsten Lieferwagen machen.
Nach dem ersten Anputzen und dem üppigen Wäschewaschen fahren wir um die Mittagszeit mit dem Rad zu Carter‘s, Ralphs und Home Depot.
Ericka kommt spät mit den Kindern von der Schule zurück, weil Luke noch eine Sichtung für die Fußballmannschaft der Schule hat; er ist dabei. Nun dürfen die Kinder für eine Stinde das Tablet bespielen. Während dieser Zeit wird das Dinner vorbereitet.
San Diego – Loma Riviera DrSan Diego – Loma Riviera Dr
Flugzeuge und Katzen wecken uns um 6:30 Uhr, ein Geheule, ein Miauen und ein Kratzen. Immerhin verursachen mir die Katzen keine Allergie. Sie dürfen ins Wohnzimmer, der Futteraitomat spendet aber erst um 6:45 Uhr.
Gestern haben wir aus Chicago die Rückmeldung zu unserer Anfrage zu einer Führung durch die American Greeter erhalten. Soby Charlene, Co-Chair des DANK, wird uns führen.
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Dear Jurgen
We’re excited to schedule your visit with Chicago Greeter! Please confirm your date and time by clicking the link at the bottom of this page. We will need to cancel if we don’t receive your confirmation at least 48 hours before your scheduled visit.
Your Greeter is looking forward to meeting you and has volunteered to share their excitement for Chicago for a few hours on the date listed below. If you need to make changes to your visit due to an emergency, a change in arrival times, accommodations, or if you need to cancel your Greeter visit, please contact your assigned Greeter. You may also reach the Chicago Greeter office by email at greeterdb@choosechicago.com.
Greeter – Charlene Soby
Email: charsoby@gmail.com
Date of scheduled Visit – September 16, 2026
Time: 10AM
Meeting Location: Chicago Cultural Center, 77 E. Randolph St. (Randolph St. entrance at the Welcome desk)
We match you with a Greeter based on your neighborhood/interest choices; we try to find a volunteer who can highlight at least one, if not all, of your interests. Please realize there are no ‚themed tours,‘ but your Greeter will do their best to showcase Chicago to you.
Chicago Greeters are civic-minded volunteers; they are „friends“ selected for their enthusiasm and love of the city of Chicago, not professional tour guides. They’re excited to meet you and help make your visit to Chicago more memorable and personal. Most visits are planned as walking visits, so wear comfortable clothing and shoes. Chicago Greeter enforces a strict no-tipping policy. Please refrain from smoking on a Greeter visit.
Chicago Greeter is a free service to all visitors, except expenses related to shopping, dining, and entry fees. Private transportation, home visits, and tipping are not appropriate. Your Greeter is ready to welcome you to Chicago, no matter the weather. They will share their excitement for one of the most popular tourist destinations in the world. During your two-hour walk, your Greeter will introduce you to a unique neighborhood you might not have explored otherwise. The length of your visit is flexible — feel free to adjust the time together based on your interests. Your Greeter can also chat with you about your plans, answer questions, and share insights about local life. By the end, you’ll have discovered a side of Chicago that just might inspire you to come back again.
We love social media, so any pictures you take of your Greeter and your Greeter visit, hashtag us at #chicagogreeter and/or #mychicagopix.
Luke und Emma besuchen uns im Bett mit Hörbuch und Einhörnern.
Der spätere Einkauf bei Groceries stimmt uns auf Halloween ein. Ericka und Simon lauschen dem Gottesdienst im Fernsehen, die Kinder spielen vor der Tür und wir gehen Einkaufen.
San Diego – Groceries OutletSan Diego – Loma Riviera Dr
Mit dem Woody-Board lasse ich mich auf den Wellen zum Strand treiben. Herrlich! Auch immer ist begeistert von den Wellen. Der Strand ist heute Nachmittag wie auch die Parkplätze randvoll. Gut, das ich mit dem Fahrrad gefahren bin. Einige Minuten später kommen auch Dimon und Emma an. Auch sie haben das Fahrrad auf Drängen von Emma genommen. Ericka kommt alleine mit dem Auto, sie muss das Gepäck Transport, Stühle, Strandmuschel, Spielgerät, Handtüchet, Essen und Trinken, und dieSoody-Boards.
Luke hat heute um 12.30 Uhr ein Freundschaftsspiel. In glühender Hitze erbringen wir 4 x 12,5 Minuten zzgl. Pausen Auf dem Sportplatz mit Kunstrasen. Die Oberflächentemperatur beträgt in der Donne fast 67 Grad. Was für einander Herausforderung für die jungen Spieler.
San DiegoSan DiegoSan DiegoSan Diego
Ein kurzer Abstecher ins mexikanische Viertel bietet großformatige Bilder im Rahmen eines Mural-Projektes.
San DiegoSan DiegoSan Diego
Nach dem Poolgang und dem Abendbrot gibt es das erste „Klondike“. Simon war nach dem Dinner noch schnell beim Groceys Outlet.
Pelle Cass ist ein US-amerikanischer Fotograf und Konzeptkünstler, der vor allem für seine surrealen, komprimierten Langzeitfotografien (bekannt als „stille Zeitraffer“) bekannt ist.
Arbeitsweise und StilTechnik: Er stellt eine Kamera auf ein Stativ und fotografiert ein Geschehen (wie ein Sportspiel oder eine Straßenszene) über mehrere Stunden hinweg. Dabei entstehen oft tausende Einzelbilder.
Bildbearbeitung: Im Anschluss wählt er Personen oder Objekte aus den verschiedenen Momenten aus und schichtet sie mit Photoshop zu einem einzigen, dichten Gesamtbild zusammen (manchmal über 1.000 Ebenen).
Wirkung: Seine Serien (wie Crowded Fields für Sportevents oder Selected People für den städtischen Alltag) zeigen das gleiche, unveränderte Umfeld, in dem sich die Ereignisse und Menschen vieler Stunden gleichzeitig zu drängen scheinen. Das Resultat ist eine Mischung aus Realität, Chaos und Choreografie.
Los Angeles – Union StationLos Angeles – Union StationLos Angeles – Union StationLos Angeles – Union StationLos Angeles – Union StationLos Angeles – Union StationLos Angeles – Union StationLos Angeles – Union StationLos Angeles – Union StationLos Angeles – Union StationLos Angeles – Union Station
Unsere Tickets liegen bereit für die Weiterfahrt mit Amtrak.
Und auch auf dem Kalender ist unser Aufenthalt eingetragen.
San Diego
Mit unserem Gepäck begeben wir uns zur Busstation, um dann mit der Metro zur Union Station zu fahren.
Pasadena – Rose and Crown HotelPasadena – Busstation Michigan and Colorado
Wir kommen früh an der Union Station an. Gut so, denn wir sind bereis kurz nach Ankunft des Zuges und finden noch 2 Plätze mit Fensterblick auf den Pazifik.
Los Angeles – Union StationLos Angeles – Im Surfliner
Auf der rechten Seite auf dem Upper Deck haben wir im Abteil einen schönen Ausblick auf den Pazifik.
San Capistrano – StrandSan Capistrano – Strand
Simon holt uns in Old Town ab. Der Abend wird dann Trubels. Ericka bereitet Tacos/Burritos vor, wir spielen mit den Kindern. Ericka hat Karten für das Fußballspiel heute Abend, Luke darf nun doch nicht mit, dafür fährt Simon mit. Im Vorbeigehen wird kurz mit den Kindern geklärt, ob wir beide heute Abend zu Bett bringen dürfen. Dann noch kurze Anweisungen zum Essen, zur Bettgehzeit und zum Essen, dann sind Simon und Ericka weg.
Essen, Bade- und Zubettgehprogramm verläuft ruhig. Emma fragt sogar, ob sie bei uns schlafen kann. Um 21.30 Uhr sitzen wir zu Viert vor der Haustür.
Venice Beach wird aufgeräumter, alternative Gemeinde verschwindet langsam, Kommerz nimmt zu. Vorhanden ist weiterhin das diffuse Licht beim Strandspaziergang.
Das Broadway wird 2028 mit einem Erweiterungsbau ergänzt.
Das Lucas-Museum wird neu eröffnet.
Die Metro ist und wird verlängert.
Es gibt aufgeräumte und ruhige Bereiche im Financial District.
Tesla-LKW, selbstfahrende Taxis und Lieferroboter sind im Straßenbild allgegenwärtig.
Kein Umdenken hinsichtlich Einweggeschirr und Verpackungen. Italien macht es sogar besser.
Viele Auto und verstopfte Highways und Freeways, trotz günstiger Preise für den Öffentlichen Verkehr. Der öffentliche Verkehr funktioniert gut. Eine Fahrt für Seniors über 65 kostet 35 Cent ab 9 Uhr. Davor 75 Cent. Yoko Ono ist die Kuschelversion von Marina Abramovics.
Der Käsekuchen bei Cheesefactory kostet 12$ für ein Stück. Eine Kugel Eis vor dem Broadway kostet nur 9$.
Das Citadel Outlet ist lohnenswert.
Das amerikanische Frühstück mit Rührei, Waffeln, Toast, Bagel, … überzeugt nicht.
Sehr viele Homeless People, die komplett ignoriert werden, nicht gesehen, aber auch nicht diffamiert werden. Sie sind Bestandteil des Stadtbildes. Viele sprechen nur mit sich selber.
Neu ist, dass viele Homeless ohne Hab und Gut auf dem Gehweg schlafen.
Neu sind mobile Restrooms, die sich in der Nähe der Metrostationen befinden.
Schön ist die Diversität, die Hautfarbeen, Bekleidungen, …
Gestern ist Yayoi Kusama im Alter von 97 Jahren gestorben. Für heute haben wir Zeittickets für ihren Infinity Mirrors Room reserviert. Wir sind gespannt, wie sich heute dieser Anlass hier niederschlägt.
Am späten Vormittag beginnen wir unsere Fahrt zum The Broadway mit einem Spaziergang durch die parallel Straßen zum Colorado Blvd. Das Thema der diesjährigen Fotoausstellung der Mitglieder lautet: Waldland. Für uns ein sperriges Thema, daswir mit einemGegenentwurf begegnen wollen.ich fotografiere Masten aus Baumstämmen, die für die Stromversorgung, Beleuchtung oder der Internetanbindung dienen.
Die Metro verlassen wir erstmalig in der Station Little Tokyo.Durch das sehr japanisch geprägte Quartier gehen wir über den Grand Park zur Walt Diesney Concert Hall, um hier eine nachmittägliche Pause einzulegen.
Los Angeles – Little Tokyo
Ein schönes Ensemble. Es fängt an zu regnen, und neben der bereits hohen Luftfeuchtigkeitvefärbt sich mein Leinenhemd an etliche Körper ahne Stellen dunkel. Trocknung wird nun erst im The Broad einsetzen.
Für heute haben wir auch freien Eintritt in die Yoko Ono Ausstellung. DerStar ist aber im Infinity Mirrors Room. Dann lassen wir uns durch die allgemeine Ausstellung treiben. Alles kostenlos, jeder darf bzw. könnte Kunst umsonst genießen.
Los Angeles – The BroadLos Angeles – The BroadLos Angeles – The BroadLos Angeles – The BroadLos Angeles – The BroadLos Angeles – The BroadLos Angeles – The BroadLos Angeles – The BroadLos Angeles – The BroadLos Angeles – The BroadLos Angeles – The BroadLos Angeles – The Broad – Cindy ShermannLos Angeles – The Broad
Das CAAM (California African American Museum) ist ein kleines, aber liebevolles Museum mit 4 Ausstellungsräumen, die jeweils Themen ezogen sehr kurzweilig gestaltet sind.
Los Angeles – CAAMLos Angeles – CAAM
Von hier wollen wir noch zum GAP-Geschäft bei Fairbank fahren und hoffentlich ein paar schöne Kleidungsstücke kaufen, natürlich nur bei Clearance und Sale. Auf dem Weg dorthin machen wir noch einen Abstecher in das nahegelegene California Science Center. Am hinteren Ausgang entdecken wir am Horizont das noch nicht eröffnete Lucas-Museum. Beeindruckend, und Karten kurz vor unserem Rückflug haben wir bereits gebucht.
Los Angeles- Science CenterLos Angeles- Lucas Museum of Narrative ArtLos Angeles – Lucas Museum of Narrative Art
Vom Einkaufszentrum sind wir sehr enttäuscht, insbesondere das Essen auf dem sog. Original Farmers Market war eine Zumutung. Nach dem ersten Bissen verweigere ich das Essen. Moni gibt ihren Unmut kund, die Frau an der Kasse bedankt sich dafür und wünscht einen guten Tag.
Und auf der Straße …
Los AngelesLos AngelesLos Angeles
Und am Abend gab es noch die Panne mit den Käse-/Knoblauchstick in der Microwelle. Nun lüften wir seit Stunden.
Ich bin der dunklere Bruder.
Man schickt zum Essen mich in die Küche,
wenn sich Besuch ansagt,
da lach’ ich nur
und greife zu
und werde stark.
Morgen
werd ich am Tisch mit ihnen sitzen,
wenn sich Besuch ansagt.
Und niemand wird es wagen,
dann
mir zu sagen:
„Iss in der Küche!“
Zudem werden sie sehn, wie schön ich bin,
und sich für alles schämen –
Mit dem Bus vor dem Hotel fahren wir zur Metrostation Del Mar und von dort weiter mit der A-Line zur Union Station. Wir wollen die Fahrkarten nach San Diego für Freitag kaufen. Mit dem Amtrak Surfliner soll es Richtung San Diego Old Town gehen. Die freundliche Frau am Amtrak-Schalter gibt uns noch einen Discount – warum auch immer, aber nett.
Nach erfolgreicher Buchung gehen wir zur Kathedrale, um auch hier unser Mittagspicknick zu machen. Das Gebäude ist immer wieder beeindruckend, und Platz ist hier für 3000 Menschen.
Los Angeles – Cathedral of Our Lady of the AngelsLos Angeles – Cathedral of Our Lady of the AngelsLos Angeles – Cathedral of Our Lady of the Angels
Auch im Café der Kathedrale ist die geistliche Wirkung gegenwärtig.
Frühstück am Sonntag machen wir im Andy‘s Coffeeshop in gelassener Atmosphäre und altem Charme. Wir nehmen Andy‘s Breakfast und für Moni Andy‘s Burrito. Alles geschmackvoll zubereitet und serviert. Der Laden ist bis auf den letzten Platz belegt.
Mittags haben wir 38 Grad erreicht. Immerhin konnten wir die Strecke größtenteils im Schatten bewältigen, Moni würde hier widersprechen und auf „reinlegen“ pochen. Bei der Ankunft kommt uns alles sehr bekannt vor, wir waren bereits vor Jahren hier. Zur Abkühlung nehmen wir am katholischen Gottesdienst teil, der auf Spanisch gehalten wird. So muss es auch den Indigenen ergangen sein, als im 17. Jahrhundert die spanischen Priester tätig waren.
Pasadena – Mission San GabrielPasadena – Mission San GabrielPasadena – Mission San Gabriel
Zu Fuß sind wir hingegangen, mit den öffentlichen. Verkehrsmitteln geht es zurück, so der Kompromiss. Aber es ist Sonntag und die Vertaktung ist nicht mehr so engmaschig. Dafür werden wir mit Trommeln an einer Station empfangen.
PasadenaPasadena
Gelohnt hat sich der Abstecher nicht, wir sind am späten. Nachmittag zurück, am Pool lesen wir ein wenig und wir erfrischen uns im warmen Naß.
Zum Abendbrot gibt es Chili-Ruffles, den Rest von Andy‘s Burrito, das Hähnchenrest vom Vortag, Avocados, Tomaten und Jalapeno. Als Begleiter nehmen wir mexikanisches Bier und Rotwein von Barefoot.
Eine erwartet lange Anreise mit Bus, Metro und straßenbaubedingt zu Fuß steht bevor. Mit dem Bus 267 geht es zunächst vom Hotel zur Metro-Station Del Mar, von hier mit der A-Line bis zur Station 7th St/Metro-Center, …
Los Angeles – Metrostation MetrocenterLos Angeles – Metrostation Metrocenter
… umsteigen in die D-Line bis zur Endstation Wilshire/La Cienega. Da die Straße wegen Asphaltierungsarbeiten gesperrt ist, können wir die eigentlich nahe gelegene Busstation nich ansteuern und wir müssen zu Fuß bis zur Station Robertson der Linie 720 gehen.
Los Angeles – Metrostation Wilshire/La CienegaLos Angeles – John Wayne Building
Mit dem Bus geht es von hier weiter bis nach Wilshire/Westwood, wo wir aufgrund weiterer Asphaltierungsarbeiten eine Station zurück gehen werden.
Der Bus 761 bringt uns bis zur Station Sepulveda/Getty Center. Hier reichen wir uns in der Schlange zur Ticket- und Taschenkontrolle ein. Dann endlich bringt uns die gegenläufigen Bahn hoch zum Museum.
Nach über 3 Stunden sind wir angekommen, Sozialstudien inklusive.
Los Angeles – Getty CenterLos Angeles – Getty CenterLos Angeles – Getty CenterLos Angeles – Getty CenterLos Angeles – Getty CenterLos Angeles – Getty Center
Leider wird im Fotomuseum die nächste Ausstellung vorbereitet. Wir haben Mitte Oktober aber noch eine Chance der Besichtigung, bevor wir zurückfliegen.
Los Angeles – Getty CenterLos Angeles – Getty CenterLos Angeles – Getty CenterLos Angeles – Getty Center
Der Rückweg gestaltet sich schneller, eine freundliche Busfahrerin läßt uns in Metronähe aussteigen, weil sie aufgrund der Asphaltierungsarbeiten die metronahe Station nicht anfahren kann. Weitere fast 3 Stunden sind bis zur Ankunft im Hotel vergangen.
Und unterwegs …
Los Angeles – Getty Center – Busstatiom
Später steigen wir Chili-Ruffles und biererfrischt in den Pool.
Zum Abendessen haben wir uns bei Ralphs mit Maishuhn versorgt. Das Huhn aus Cincinatti, Ohio und der Mais vom Feld direkt in die Dose. So steht es auf der Dose.
Es ist weiterhin tagsüber sehr warm, 35 Grad, und die Temperaturen tags- und nachtsüber sollen noch steigen. Im Stadtbild tauchen als Sonnenschirm umfunktionierte Regenschirme auf.
Das ICE House in Pasadena lädt bereits morgens für ein Foto ein.
Endlich wieder Baden im Pazik und Sonnen am Strand, und als Erinnerung nehme ich einen kleinen Sonnenbrand mit vom Strand in Santa Monica. Bevor wir nach Venice Beach weitergehen, kaufen wir noch eine Glaskugel „California“ für Mike. Vor dem Souvenirladen wartet Coco.
Los Angeles – Santa MonicaLos Angeles – Santa Monica
Coco-Roboter ist ein kleiner, elektrischer Lieferroboter auf Rädern, der von der Firma Coco Robotics (gegründet an der UCLA) entwickelt wurde. In Städten wie Los Angeles wird er auf Gehwegsflächen eingesetzt, um Essen, Mahlzeiten und Lebensmittel von Restaurants direkt an die Haustür der Kunden zu bringen
Los Angeles – Santa MonicaLos Angeles – Santa.MonicaLos Angeles – Santa Monica
Der Spaziergang am Strand entlang nach Venice Beach ist Urlaub pur. Verschleierte Sicht am Horizont, kühles Wasser vom Pazifik und Strandläufer und Kelpreste an den Ausläufern der Wellen.
Los Angeles – Venice BeachLos Angeles – Santa MonicaLos Angeles – Venice BeachLos Angeles – Venice Beach
Mit dem Bus 1 fahren wir zurück zur Metrostation in Santa Monica. Leider gehört die Buslinie nicht zur „Metro“, obwohl auch in diesem Bus die TAP-Karten funktionieren und Cents hergeben. Später bekommen wir die Quittung. Wir müssen ungeplant früher die Karte wieder aufladen.
Ab Del Mar spazieren wir durch Pasadena und suchen noch den nahegelegenen Trader Joe‘s.
Es ist sehr heiß. Daher fahren wir in mit dem klimatisierten Bus zurück zum Hotel, nun wird erst einmal nach einer kleinen Dosenerfrischung im Pool gebadet.
Nach dem Abendbrot auf der Terrasse fallen wir müde ins Bett, die Nachttemperaturen liegen weiterhin über 20 Grad, aber heute gönnen wir uns nachts für wenige Stunde die Klimaanlage, sie pustet und brüllt.
Mit dem Bus 600 fahren wir Union Station zum Citadel Outlet. Klimatisiert wollen wir in Bus und Gebäuden uns akklimatisieren.
Nach erfolgreichem Shopping (2 neue Jeans: 2 Bus 50% off und zusätzlich 15% für die Angabe der E-Mail-Adresse; Taxi kommt später on top) geht es zurück mit der 62 zum Pershing Square. Hier lernen wir erstmalig kleine Transportroboter und selbstfahrende Taxis kennen.
Los AngelesLos Angeles
Serve Robotics ist ein US-amerikanisches Technologieunternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles, das autonome, KI-gestützte Lieferroboter für Gehwege entwickelt und betreibt. In Los Angeles setzt das Unternehmen Hunderte dieser kleinen Roboter in Dutzenden Stadtteilen ein, um Essen und Waren auf der „letzten Meile“ umweltfreundlich und direkt von Restaurants oder Geschäften an Kunden auszuliefern
Nach dem ersten kulturellen Part im MOCA gehen wir dann noch schnell an der Walt Disney Concert Hall vorbei und fahren zurück nach Pasadena. Die Zeitverschiebung ist doch noch leicht spürbar.
Los Angeles – MOCALos Angeles – MOCALos Angeles – MOCALos Angeles – MOCALos Angeles – The BroadLos Angeles – Walt Disney Concert Hall
David bringt uns zum Flughafen, komfortabel. Um 10:40 Uhr ist der planmäßige Abflug, und die Landung soll dann um 13:05 Uhr erfolgen.
Die Gepäckabgabe am Automaten gestaltet sich trotz Unterstützung durch eine Servicekraft lustig. Ich erzähle ihr, dass Moni eine E-Mail bekommen hat, dass sie ihr Handgepäck kostenfrei aufgrund der begrenzten Kapazitäten an Bord aufgeben kann. So weit für uns alle alles o.k. Ich drucke für mich die erste Gepäckbanderole aus. Und dann die zweite. Aber geht das überhaupt auf meinem Namen? Also verwenden wir diese Banderole für das Handpepäck nicht. Nun werden zwei Banderolen mit Monis Bordkarte gedruckt. Unter Hilfestellung der Servicekraft werden nun drei an den Gepäckstücken befestigt. Als erste gebe ich Monis großen Koffer auf. Alles o.k. Nun wird vom Aufgabeautomaten noch ein Foto verlangt, dass ich bereitwillig gebe. Aber es war ja Monis Koffer mit ihrer namentlichen Banderole. Zuspät, Änderung nicht mehr möglich. Das Handgepäck schicken wir hinterher. Nun kommt noch mein Koffer dran, und Moni wird auf Empfehlung der Servicekraft fotografiert. Mal sehen, welche Konsequenzen uns damit in Los Angeles erwarten.
Keine.
Dafür dauert die Einreise mit Leberwurst länger. Aber von vorne.
Die neue MPC (Mobile Passport Control) soll die Einreise deutlich verzögern. Erst einmal nehmen wir die falsche Schlange und stehen wie zu alten Zeiten in einem Wirrwarr von trassierten Wegen. Stutzig macht mich, dass die geduldig Wartenden (gefühlt geht es kaum voran) kein Handy für die MPC in den Händen halten. Wir fragen und werden freundlich zu einer anderen Schlange verwiesen, die am Ende deutlich mit MPC gekennzeichnet ist.
Die Einreise scheint durch die zuvor erfassten Abgaben einfacher und schneller. Da wir aber bei der Frage nach der Einfuhr von u.a. Lebensmitteln „gekochte Wurst in Dosen“ angegeben haben, fragt der Officer nach. Wir sagen ihm, das Simon gerne Leberwurst isst. Auf Nachfrage teilen wir ihm mit, dass diese aus Schweinefleisch besteht, aber gekocht ist. Er lässt sich von uns nun „Leberwurst“ buchstabieren und erfasst diese Angabe im PC.
Ein Food-Spezialist muss, weil er diese Situation der besonderen Einfuhr nicht lösen kann. Kaffeebohnen interessieren ihm gar nicht.
Von einem weiteren Officer werden wir in einen Wartebereich geführt. Wir warten, bis ein weiterer Officer aus dem Food-Bereich kommt. Mit ihm holen wir unsere Koffer beim Gepäckband ab und nehmen diese mit in den Agriculture-Zollbereich. Alle 4 Koffer werden nun durch durch das Röntgengerät geschickt. Die Handgepäckskoffer werden nicht beanstandet. Aber in ersten großen Koffer lässt er sich eine Wurstdose zeigen. Mehrfaches Drehen und unser Hinweis, dass wir davon weiter 4 in den Koffern verteilt haben, führen zu Genehmigung der Einreise von Leberwurst.
Die Weiterfahrt mit dem Flyawaybus zur Union Station gestaltet sich aufgrund der Verkehrslage am Nachmittag langwieriger als gedacht. Dafür erhalten wir dort sehr schnell unsere Senior TSP für die vergünstigten Fahrten mit der METRO. Die setzen wir dann gleich ein, am Bahnsteig wartet bereits der Zug.
Und so erreichen wir nach 17 Uhr unser Hotel Zimmer 206 in Padadena. Nach dem Einkauf bei Ralphs mit der Ralphs-Card gibt es ein Picknick auf der kleinen Terrasse am Eingangsbereich. Dann kommt nach 23 Stunden endlich die Bettruhe. Pasadena
Und dann war da noch das Missgeschick mit dem Weinbecher im Flugzeug.
Unser Sonntagsvormittagspaziergang führt uns wie der zum Marktplatz. Heute wird traditionsgemäß der Gottesdienst auf der Scooterbahn durchgeführt. Leider war die Predigt der Seelsorgerin der Schausteller ein Ausfall, dafür haben der Pastor, die Band und der Chor sowie die besondere Umgebung alles wieder herausgeholt. Bad Vilbel Bad Vilbel Bad Vilbel[/caption]
Und Moni und Lina unternehmen einen Ausflug in die Lüfte mit dem Sky Swirl. Bad Vilbel Bad Vilbel
Den Vormittag haben wir gut vorgearbeitet. Nur noch die Entsorgungen vornehmen und duschen, dann geht es schon um 9:30 Uhr zum Bus. Wir liegen gut om Zeitplan, fast eine Stunde früher als erforderlich. Und so verbringen wir die Zeit im Schatten an Gleis 6. Nun ist der ICE am Zug. Dann noch die S6 nach Bad Vilbel und wenige Schritte zur Siemensstraße.
Am Nachmittag geht es gleich wieder in die Stadt zum Umzug anlässlich des Bad Vilbeler Marktes. Jonathan und Lina begleiten die Kinderfeuerwehr. Wie beim Karneval werden Süßigkeiten und kleine Präsente verteilt. Auch gezapftes Bier und Apfelwein ist dabei. Bad Vilbel Bad Vilbel
Im Festzelt erfolgt dann die offizielle Eröffnung mit dem hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein.
Heute haben wir uns mit Jürgen und Günther in Berlin verabredet. Wir besuchen die Ausstellung von Marina Abramović „Balkan Erotic Epic“ im Gropius-Bau.
Auf dem Weg zum Treffpunkt entdecken wir in der Nähe des Bundestages an einer Bushaltestelle ein Werbeplakat für Chicago.
Zunächst verbringen wir einige Tage in BAd Vilbel. Nach den Erlebnissen mit dem D-Ticket und der langen Dauer einer ANreise haben wir uns für eine frühe Buchung eines ICE im Februar entschieden.
Monate später bietet die Bahn an Wochenenden vergünstigte Fahrten an. Da wir uns nicht mehr an die Buchung im Februar erinnern, wird schnell am 18.07.2026 neu gebucht, und zwar fast identische Verbindungen. Bei der Ablage der Reiseunterlage bemerke ich unsere Vergesslichkeit. Zum Glück können auch nicht stornierbare Fahrkarten innerhalb von 180 Minuten nach einer Buchung storniert werden. Gut so. Glück gehabt.