
Nachtrag zum Montagabend – Halloweenumzug.
Die Verkleidung:

Die Beute:

+++ CHRISTMAS SPECIAL +++
Ich warte auf die Dekorationen. Auch bei Susan gibt es nichts Neues.

nach Süden und dann weiter bis ans Meer

Nachtrag zum Montagabend – Halloweenumzug.
Die Verkleidung:

Die Beute:

+++ CHRISTMAS SPECIAL +++
Ich warte auf die Dekorationen. Auch bei Susan gibt es nichts Neues.

Am Office der Community wird das folienbasierte Süßigkeitenpapier für einen guten Zweck gesammelt. Und der Zahnarzt kauft sogar Süßigkeiten ab.
Natürlich geht es heute trotz durchwachsener Bewölkung an den Strand.

Und auf Empfehlung von Laura teilen wir uns einen Fisch-Taco (Mahi) mit Reis bei Mike’s Taco – alles schön ver packt.




Auf dem Weg zum Strand.


+++ CHRISTMAS SPECIAL +++
Die neue Dekoration ist noch nicht auffindbar. Erst muss noch abgeschmückt werden. Aber ich werde bei Susan mal nachsehen, sie ist immer schnell bei der Dekoration.
The wheels on the bus go round and round
Round and round, round and round
The wheels on the bus go round and round
Let’s get on board
The driver on the bus says, „Trick or treat“
Trick or treat, trick or treat
The driver on the bus says, „Trick or treat“
Happy Halloween
The pumpkin on the bus is round and orange
Round and orange, round and orange
The pumpkin on the bus is round and orange
Happy Halloween
The mummy on the bus says, „Wrap me up“
Wrap me up, wrap me up
The mummy on the bus says, „Wrap me up“
Happy Halloween
The shark on the bus snaps his teeth
Snaps his teeth, snaps his teeth
The shark on the bus snaps his teeth
Happy Halloween
The witch on the bus brushes her broom
Brushes her broom, brushеs her broom
The witch on the bus brushеs her broom
Happy Halloween
The robot on the bus goes, „Beep-beep-beep“
Beep-beep-beep, beep-beep-beep
The robot on the bus goes, „Beep-beep-beep“
Happy Halloween
The ghost on the bus goes ooh-ooh-ooh
Ooh-ooh-ooh, ooh-ooh-ooh
The ghost on the bus goes ooh-ooh-ooh
Happy Halloween
The dinosaur on the bus says, „I’m not scary“
I’m not scary, I’m not scary
The dinosaur on the bus says, „I’m not scary“
Happy Halloween
Everyone on the bus says, „Happy Halloween“
Happy Halloween, happy Halloween
Everyone on the bus says, „Happy Halloween“
Happy Halloween
Dank Delta Airlines sind wir wieder pünktlich wach.
Um 8 Uhr findet die Halloween-Parade in der Silver Gate Preschool und Elementary School statt. Wieder ein neuer Einblick in die amerikanische Kultur.


Und abends heißt es nochmals „Trick or Treat“ in der Nachbarschaft.




„Trick or Treat
Smell my feet,
Give me something good to eat,
If you don’t I don’t care,
I’ll pull down your underwear“
+++ HALLOWEEN NEWS +++

Heute Vormittag sind wir mit Luke und Emma ins Naturhistorische Museum gefahren. Von den 4 Etagen haben 2 gereicht. Die Reizüberflutung (Größe der Tiere, besonders bei den nachgebildeten Dinosauriern und Vielfalt) beim erstmaligen Besuch war enorm. Und die Hauptfragen von Luke: Warum ist etwas tot und lebendig?




Nach dem Lunch erfolgt eine erste Kostümprobe für das morgige Trick ans Treat am Abend.

Und nach der Naptime fahren wir Richtung Mission Beach, wo wir dann zum Dinner Burrito essen. Geplant war eigentlich Backgemüse und Lachs, aber kurzfristig haben Simon und Ericko Lust auf Burrito. So werden wir uns die Fahrräder schnappen und durch die Sonne radeln, vielleicht baden, mindestens aber am Strand ausgiebig toben.
Mit ein zwei Bud auf der Schaukel vor der Tür geht es dann zu Bett, mit Vorfreude auf eine neue Woche mit neuen Abenteuern und Eindrücken.

Es geht nun nach Marina Village zum Dinner bei Royal Rooster. Die Burritos sind sehr groß, wir teilen uns jeweils zu zweit einen. Und der Blick auf den Yachthafen ist phantastisch. Nun kommen noch zwei Seelöwen vorbei. Und ein Boot mit Sportfischer legt an. Wir genießen das Treiben und unser Essen.

Als die gefangenen Fische an Lang gebracht werden, wollen wir uns diese genauer betrachten. Und die Kinder haben Spaß, denn die Fischer zeigen ihnen die Fische, öffnen deren Mäuler und zeigen die scharfen Zähne. Und wir bekommen es. 2,5 kg frischen Thunfisch geschenkt.





Wieder Zuhause drittelt Ericka die Portion und verteilt zwei in der Nachbarschaft.
Vergessen habe ich den Feuerwehreinsatz nebenan in der Nachbarschaft. Die Familie war nicht Zuhause, aber sie hatte vergessen, den Ofen auszuschalten.

+++ HALLOWEEN NEWS +++


Die Schule hat sich mit der Dekoration viel Mühe gegeben. Die Kinder hatten Spaß und viele Stationen, an denen gespielt und gegessen werden konnte.

Aber auch die Erwachsenen hatten Spaß.

Und Kuchen gab es im Überfluss.


So viele Kinder in der Community. Da gibt es reichlich Süßes. Und teilweise waren sogar die Erwachsenen in den „Trick or Treat“-Häusern sehr schön verkleidet und für die Kinder beeindruckend.



Und der Groceries Outlet hat ebenfalls neu geschmückt. Seit gestern ist das Regal mit Halloween-Artikeln durch Weihnachtsartikel ersetzt.
+++ HALLOWEEN NEWS +++

Heute Abend werden wir mit geschmortem Gemüse und Pizza verwöhnt. Den Enkeln schmeckt bereits der Teig, und auf die fertige Pizza wird gewartet.


+++ HALLOWEEN NEWS +++

Standardprogramm am Vormittag, der Tisch ist nun auch wieder einsatzbereit und läßt sich leicht vergrößern. Die Essensreste der letzten Jahre sind aus den Spalten entfernt. Zur Sicherheit werden diese mit einem Tesastreifen versiegelt.
Der Specht klopft. Vor der Tür steht wie immer donnerstsgs die Farmer’s Box. Nun müssen die Essen für die nächsten Tage auf den Inhalt abgestimmt werden.


Wir liegen wieder für 2 Stunden am Strand, ich gehe noch einmal durch die Nachbarschaft auf der Suche nach Motiven.
Und nach der Rückkehr werden wir das Grillfleisch marinieren, die Enkel aus den Einrichtungen abholen und uns in den Grillbereich der Community bewegen. 16.45 Uhr sollEssen fertig sein, um 17.30 Uhr hat Ericka ein Event in La Jolla. Da wird die Zeit knapp.
Neue Motive gab es. Wie Wunder, jedes Mal in Kalifornien treffen wir einen Fan von Grateful Dead. Die Deadleute sind alle sehr freundlich.


+++ HALLOWEEN NEWS ×++

Emma ist wieder um 5 Uhr wach. Die Erkältung macht ihr weiterhin zu schaffen.
Heute nachmittag wollen wir mit den Enkeln die angeblich kinderfreundliche Stavanger Tour in Liberty Station machen.
Liberty Station Public Art Scavenger Hunt
Luke’s erste Worte, als eor ihn in KisdsWonder abholen, sind : I’m hungry! Nach der obligatorischen kleinen Chipsmahlzeit bereits im Auto fahren wir auch mit Emma nach Liberty Statipn zu Con Pane. Eir wollen Shortbread Cookies kaufen, die die Kindet gerne mögen. Aber Con Pane hat bereits geschlossen. Nächstes Ziel ist Trader Joe, in der Hoffnung, hier Vookies zu bekommen. Es gibt nur abgepackt Kekse. Luke wählt eine Oreovariante. Mit Blick auf die Uhr entfällt der Scavanger Hunt mit den Kindern. Wir suchen das Auto und fahren zurück. In einer halben Stunde soll es Lunch geben, und dann der Verkehr. Leicht verspätet um 17.02 Uhr ist die asiatische Nudelpfanne fertig. Und wir sind auch geschafft.
Luke wird morgen wieder besser drauf sein.
In der Hollywoodschaukel vor der Tür genieße ich den Larceny. Nun kann nichts mehr passieren.
+++ HALLOWEEN NEWS +××

Das Enkelkinderverteilprogramm läuft weiterhin gut, wenn auch bei Luke mit Minutenarbeit. Heute ist er wieder Erster und steht stolz auf dem „A“ der Buchstabenlinie.
Auf der Weiterfahrt zum Kontergarten hören wir Emm nicht mehr, keine Anregung führt zu einer Reaktion. Sie ist eingeschlafen. Eine leichte Erkälting macht ihr zu schaffen.
Nach weiteren Kleinstarbeiten am Auto und an der Wäsche fahren wir zum Strand von OB. Sonne pur, ich unternehme mit der Kameta Abstecjet in dir Nebenstraßen. Der Getuch der Tüten bereitet Kopfschmerzen. Nach 3 Stunden, vorher habe ich weitere Schwimmzüge im Pazifik unternommen, geht es zurück. Die Enkel müssen abgeholt werden, und die Lasagne muss in den Ofen. Nach der Rückkehr kümmere ich mich ums Essen, Moni, Luke und Emma beobachten den „Abschlepper“ in der Alley. Der Biarritz wird abgeholt. 20 Jahre gehörte er der alten Familie, nun die Trennung vom Auto aus Altersgründen. Tage später steht ein neues Auto auf dem Parkplatz.




+++ HALLOWEEN NEWS +++

Rechtzeitig starten wir mit den Enkeln Richtung Preschool und Kindergarten. Aber an der nächsten Kreuzung: Wo sind die Rucksäcke mit Wasser, Essen, Snack und Wechselwäsche? Wir kehren um. Simon versucht uns bereits telefonisch zu erreichen.
Von Neuem, und zum 1. Klingeln (!) erreicht Luke den Klassenraum. Er ist heute wieder Erster in der sich langsam bildenden Schlange.
Der Erzieherin im Kindergarten teile ich noch mit, daß Emma bereits um 5 Uhr wach war und der Covid-Test negativ war.
Nun gibt es Frühstück. Dabei der hier gehypte Honig mit Chili – interessant.

Um die Mittagszeit radeln wir zum Strand von Ocean Beach. Ein immer wieder spannender Stadtteil direkt am Strand.





Die Startsaison ist wieder eröffnet, Flugzeuge fliegen über unseren Bauch.
+++ HALLOWEEN NEWS +++

Mit Ericka fahre ich mit dem Fahrrad zur Trolleystation Old Town. Simon hat Moni und die Enkel im Auto. Von Old Town geht es dann mit dem MTS Trolley zur UCSD. Heute startet der Triton 5K Lauf.



Nach ca. 25 Minuten habe ich das Ziel im Triton Stadium erreicht.

Ein großes Event zum Semesterbeginn – Homecoming. Das Familyevent mit Hundeparade fällt aufgrund des Naptime von Emma aus. Nachmittags ist Ruhe angesagt, die Enkel waren früh wach und ruhen sich jetzt erst einmal aus.
Um 14.30 Uhr beginnt die Geburtstagsfeier von Maximus in einer Sportarena für Kinder in Liberty Station. Nun ist es bereits 15.08 Uhr. Emma schläft noch. Luke kommt gerade leicht verschlafen die Treppe herunter.
+++ HALLOWEEN NEWS +++

Zwei Tage vor dem Wochenbeginn machen wir eine Radtour zum Balboa Park.


Wenn es das Hintergrundrauschen der High- und Freeways sowie die landenden Flugzeuge nicht gäbe, ein schöner kontemplativer Ort.





Im MOPA sehen wir uns dieses Jahr den Sony Worlds Photography Awards an. Das Museum of Photographic Arts ist ein Museum im Balboa Park in San Diego. MOPA wurde 1974 gegründet und 1983 eröffnet. MOPA ist eines von drei Museen in den USA, die sich ausschließlich der Sammlung und Aufbewahrung von Fotografie widmen.


Im Cactus und Rose Garden fasziniert die Natur.


Die Ukraine ist auch hier präsent.

+++ HALLOWEEN NEWS +++

Mit dem 2. Klingeln reichen wir noch rechtzeitig die Schule, Emma wird im Kindergarten abgehen, die Unterschrift wird geleistet, zurück zur Wohnung, kleine Einkäufe, …

… Essen vorbereiten, kleinere Wartungsarbeiten, … Und nachmittags werden beide Enkel wieder abgeholt. Luke’s Spiderman Cap wurde im KidWonder nicht mehr gefunden. Essensprogramm wie immer mit Höhen und Tiefen, die Wünsche der Enkel sind unterschiedlich, und dann folgt das Abendprogramm mit Einschlafzeremonie.
+++ HALLOWEEN NEWS +++

Mit dem Fahrrad geht es heute am Pazifik entlang nach La Jolla. Jeden 3. Donnerstag im Monat ist der Besuch im Museum of Contemporary Art frei. Kunst aus den Jahren nach 1950 wird seit kurzem im erweiterten und wieder eröffneten Museum gezeigt.







Am späten Nachmittag geht es nach Liberty Station zum Pumkin Patch und zum Pizzaessen.



+++ HALLOWEEN NEWS +++

Die erlebnisreichen Tage in Los Angeles und Pasadena sind noch nicht nachbereitet. Schaffe ich es in den nächsten Tagen? Anmerkung: Am 09.12.2022 war die Nachbereitung dann endlich erledigt.
Mit dem ersten Klingeln erreichen wir das Klassenzimmer. Luke ist 2. in der Reihe. Emma läßt sich von Moni abschnallen und aus dem Kindersitz heben. Den Weg in den Kindergarten kennt sie gut, der Empfang ist wieder sehr freundlich und nach der obligatorischen Tempetaturmessung geht sie hinein. Wir fahren nun zurück und nach kleinen Tätigkeiten fahren wir mit dem Fahrrad nach Ocean Brach zum Strand.



Das Baden im Pazifik – 15 Minuten an das kühle Wasser gewöhnen, dann ist es herrlich. Und wunderbare Wellen und Strömungen reißen an den Beinen.


Ericka und Simon sind heute Abend zur Verabschiedung eines Kollegen von Ericka. Sie treffen sich in einem japanischen Restaurant. Die Enkel bringen wir zu Bett.
Resumee: Emma mag Kartoffeln mit Gorgonzola-Sahne-Sauce, Luke nicht. Seine Laune ist entsprechend, wir kennen das ja. „Something special, …“. Oder liegt es an den z.Z. hohen Temperaturen (> 30 Grad)?
+++ HALLOWEEN NEWS +++

Automatikauto und 2 Kinder an Bord. Los geht es um „0730“. Die Preschool müssen wir rechtzeitig erreichen. Moni und Simon, auf nachdrücklichem Wunsch von Luke, kommen auch mit.

Am Nachmittag holen wir Luke an der Schule ab, pünktlich um 14.45 Uhr geht die Klassentür auf und die Lehrerin übergibt die Kinder einzeln an die Eltern oder Großeltern.
Nach einem Abstecher nach Ocean Beach geht es zu Emma’s Kindergarten.

Simon spielt dienstags an der UCSD Fußball. Ericka geht dann zum Dinner mit den Kindern in ein Restaurant. Heute sind wir dabei und erleben das gemeinsame Essen. Mit kleinen Kindern schon herausfordernd.


+++ HALLOWEEN NEWS +++

Emma geht heute in den Honey Bear Kindergarten, Luke geht zur Silver Gate Preschool. Heute begleite ich noch Ericka. Morgen will ich die Kinder bringen – bestimmt mit Moni. Mal sehen, ob wir rechtzeitig zur Preschool kommen, um 7.45 Uhr klingelt es, um 8 Uhr wird das Tor geschlossen. Wer zu spät kommt, muss ins Office. Oje. Luke nimmt ab heute am Lunch in der Cafeteria teil.

Emma muss spätestens um 9 Uhr im Kindergarten sein.
+++ HALLOWEEN NEWS +++

Nach der Bärenjagd fahren wir mit den Fahrrädern in die Stadt.

Simon und Ericka treffen sich mit Sven und Emely auf einem Spielplatz. Nächste Woche fliegen beide zurück nach Deutschland.





+++ HALLOWEEN NEWS +++

Um 6:30 Uhr starten die Flugzeuge, wie vertraut bricht der neue Tag an.Auf dem Mission Bay Playground treffen wir Sven, Emely, Theodor und Max, öfter im Ausland als in Braunschweig. Und am Nachmittag wird der Anliegergehweg mit Malkreide veredelt, Spinnen dürfen nicht fehlen.

+++ HALLOWEEN-NEWS +++

Andys Coffeeshop http://andyscoffeeshop.org/



Über den Carlsbad Outlet geht es dann weiter Richtung San Diego. Am Nachmittag können wir nun endlich auch Ericka, Luke und Emma in unsere Arme schließen.
Die Reise geht weiter.
Wieder einmal sind wir sehr früh unterwegs zur Kathedrale Our Lady of Angels. Noch einmal Downtown erkunden bis zur Reservierung im The Broad.





Weiter geht es dann mit dem Angels Flight zum Central Market und zurück zum Museum of Contemporary Art.






The Broad Kusamas Mirrored Room


Im Garten der Walt Disney Concert Hall mitten in der Stadt findet man einen Ort der Ruhe.



Die City Hall in Padadena besuchen wir zum ersten Mal. Und wieder überraschende Eindrücke.





Der Farmers Market in South Pasadena (Metro Station) findet jeden Donnerstag von 15 bis 20 Uhr statt, Obst und Gemüse sind ca. 3mal so teuer wie in Deutschland.

Unsere letzte Fahrt mit der 180 mit 2 Stationen zum Hotel. Danke.
Und passend schreibt Wrdsmth das, was gesagt werden muss.

Die 180 bringt uns nach Hollywood. 64 Stationen mit dem Bus und der Wandertag kann bei bedecktem Wetter am frühen Vormittag starten.

Winterfest oder warten auf bessere Zeiten?





Bei guter Laune und lauter Musik wanderte der junge Mann zum Hollywood Sign hinauf, hinunter lief er dann.





Vom Holocaust-Museum geht es über den Farmers Market und dem Petersen Automotive Museum zum LACMA (Los Angeles County Museum of Art) und weiter zum The Broad. Wir haben Karten für Yayoi Kusama’s Infinity Mirror Rooms. Wir sind wieder gespannt.








Viele Tierköpfe und der Tierkreis von Ai Weiwei.












Der heutige Tag war hinsichtlich der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ein wenig anstrengend, weil die jeweiligen Abfahrtsstationen nicht sofort auffindbar waren. Weite Fußwege waren daher erforderlich. Schön war lediglich, dass der vom Outlet regelmäßig verkehrende Bus nur einmal anhielt und kostenlos war.
Das Mariachi-Viertle am Morgen wirkt sehr verschlafen.






Auch der nahe gelegene Supermarkt ist fast menschenleer.

Im Citadel Outlet können wir dann richtig shoppen.



Mit der Gold-, der Red- und der Expo-Line fahren wir nach Santa Monica.

Die Wanderung am Strand entlang führt uns bei diesigem Wetter zum Venice Pier. Es ist Sonntag, und so zeigt sich der Strand. Feiern, Baden, Spielen, Schwimmen, Sonnen, Posen sind die Aktivitäten, die wir in unterschiedlichsten Formen beobachten.














Heute haben wir eine Selfie-Fototour durch das Getty geplant.
Guide für die Fototour Beschreibung der Fototour
Auf dem Hinweg kommen wir wieder einmal an Zeltlagern vorbei. Ein „Major Cleaning“ schlägt hier demnächst zu, und die Wanderung beginnt von Neuem.



Das Fotomuseum im Getty zeigt wieder überraschendes und für uns neues.
Eine Gruppe von Menschen, die zusammenarbeiten. Die Gruppe als Eine Einheit fängt Fotos des schwarzen Lebens in seiner Komplexität ein und nicht auf stereotype oder klischeehafte Weise. (Wikepedia)




Und die Selfie-Tour (25 Stationen) stand anläßlich des 25jährigen Bestehens des Getty auch im Mittelpunkt unseres 3. Besuches hier.



Lange, dafür aber direkte Rückfahrt mit dem Bus in fast 3 Stunden in einem Klimawagen in der Nähe der Kühlschranktemperatur und soziale Gegensätze – strahlend warm hellweiß und saftig grün das Getty und kalt grau dreckig die Fahrt im Bus.

Rail and Bike system from noon, Friday, Oct. 7 through the end of service on Sunday, Oct. 9, to celebrate the opening of the K Line. Wir fahren wieder umsonst die nächsten Tage.

Heute besichtigen wir das alte Kurhotel auf dem Echo Mountain. Wir sind gespannt, welche Reste wir noch erkennen werden. Dazu geht es zum Glück auf überwiegend schattigen Pfaden den Berg hinauf auf 968m Höhe.






Der Rückweg gestaltet sich etwas schwieriger. Moni kommt bergab ins Straucheln, und die Hitze fordert den Körper.
Die Seniorcard hat den Vorteil von reservierten Plätzen in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Unser erster Ausflug führt uns zur San Gabriel Mission Arcangel in San Diego.




Aus dem Bus heraus entdecken wir einen Hawaiian Supermarkt, der sich als Asia-Laden entpuppt.

Bekannte Wege führen uns am Nachmittag noch zum Pershing Square, zum Angel Flight (Standseilbahn), die dieses Jahr nicht mehr coronabedingt geschlossen ist und in die zentrale Markthalle.




Am Flughafen in Frankfurt wird Moi einer eingehenden Sicherheitskontrolle unterzogen. Sie hat das falsche Buch eingepackt: „Dschinns“. Der Mitarbeiter blättert das Buch durch, hält es hoch und schüttelt es aus. Dann ist die Handtasche als Versteck dieses wohl gefährlichen Buches fällig. Aber vergebens wird die Suche nach ? eingestellt. Moni als Terroristin unterwegs?
Moni teilt dem Mitarbeiter noch mit, dass die Autorin aus Neukölln kommt. Aber da kann sie schon den Sicherheitsbereich verlassen.
Mit der S-Bahn zum Flughafen. Weiter geht es mit dem Flugzeug. Und in LA nehmen wir den FlyAwayBus und die Metro, vielleicht mit der TAP-Karte für Seniors 62+.
Im Union Station hole ich die ersten Dollars für die Schnellversorgung. Und die TAP-Card wird mit einem 1-Way Ticket geladen. Aber heute:
Ride Metro FOR FREE on California Clean Air Day on Wednesday, Oct. 5!
Schwer beladen mit einer Gallone Wasser und Nahrungsmitteln von Ralphs, 2 Rollkoffern , 1 Handgepäck und 2 Handtaschen erreichen wir um 20 Uhr das Rose and Crown Hotel in Pasadena.

Gestern haben wir die folgenden Verse auf dem Kalenderblatt vorgefunden.
Von Reise und Wanderung
Einmal sollte man
seine Siebensachen
Fortrollen aus diesen
glatten Geleisen.
Man sollte sich
aus dem Staube machen
und früh am Morgen
unbekannt verreisen.
Mascha Kaléko
Wassertaxi
Das ist Jahrmarkt auf dem Wasser, mit 50 km/h über die Nieuwe Maas.
Wassertaxi in Rotterdam
Gastrobar Elvy – Schöner Blick vom 7. Stock über die Nieuwe Maas
nhow Rotterdam, Wilhelminakade 137, 3072 AP Rotterdam
Sollte der Fahrstuhl nur mit Chipkarte bedienbar sein, der Rezeption mitteilen, dass ein Meeting in der Bar stattfindet. Er schaltet den Fahrstuht dann frei.
Nederlands Fotomuseum
Fotomuseum in Rotterdam
Pauluskerk
Pauluskerk
Zentraler sozialer Treffpunkt.
Nach dem Abriß der alten Kirche und dem Verkauf auch des benachbarten Geländes der Kirche mußte der neue Eigentümer auf einem Drittel der erweiterten bebauten Fläche eine neue Kirche errichten.
Erasmusbrücke
Hotel New York
Im Innenraum sind noch einige historische Bilder, Gegenstände und Gebäudeteile zu sehen.
Kubushäuser
Markthalle
Depot Boijmans Van Beuningen
Depot
Wirtschaft Zum Gemalten Haus
Artikel Die Zeit, Nr. 29 vom 14. Juli 2022
Wirtschaft Gemaltes Haus
Homepage
Route
Siedlung Goldstein
Frankfurt – Frank-Gehry-Bau in der Siedlung Goldstein
Wikipedia
Route
Straßenbahn-Haltestelle: Frankfurt (Main) Waldau
Italienischer Supermarkt Ma.Te
Information
Route
Deutsches Architekturmuseum
Information
Route
Japanese Friendship Bell und Public Art „Pearl Of The Pacific“ & “Pacific Spirit”
Route
Route
Liberty Station
Info: Buona Forchetta
Route
— La Jolla (nördlich von San Diego) —
Pala Rex Ranch Produce
9461 CA-76, Pala, CA 92059, Vereinigte Staaten
Stuart Collection auf dem Campus der UCSD
Stuart-Collection-Walking-Tour
Annìes Canyon Trail
Mission Trails Regional Park – Hier: Lake Murray
Info:Lake Murray
Route
— Umgebung Oceanside —
South Pasadenas Drehorte
Route
— LITERATUR —
Los Angeles. Ein Führer zur zeitgenössischen Architektur
Los Angeles Architekturführer
Information
— ÖFFENTLICHE VERKEHRSMITTEL —
Metro
Information
TAP-Card mitnehmen oder für 2$ je Person in L.A. kaufen und nach Bedarf aufladen
Vorlage Senior-TAP
Angel’s Flight
Angel`s Flight (Standseilbahn)
Route
— ÜBERSICHT HISTORISCH KULTURELLE DENKMÄLER —
Historisch-kulturelle Denkmäler von Los Angeles
Liste der Denkmäler
Geschichte und Ablauf
Tipps Los Angeles aus Atlas Obscura
— SEHENSWÜRDIGKEITEN —
Angel Wings Project in L.A.von Colette Miller
Route
Route
Route
Pershing Square
Information
Route
Walt Disney Concert Hall
Information
Route
Kathedrale Unserer Lieben Frau von den Engeln
Information
Route
—> Außencafé und Toilette vorhanden
Los Angeles City Hall
Information
Route
—> Aussichtsplattform ist öffentlich
Griffith Observatorium
Info: Griffith Observatorium
Route
—> Schöner Blick auf Hollywood
Bradbury Building
Wikipedia
Route
Das Bradbury in Downtown LA ist Drehort im Blockbuster „Blade Runner“. Die Architektur im Inneren des Gebäude ist sehr faszinierend. Das Bauwerk ist heute ein Bürogebäude und nicht immer für Besucher geöffnet.
Falls im Inneren der Wachmann anwesend ist, erklärt er dir, dass du dich nur im unteren Stockwerk bis zum ersten Absatz der nach oben führenden Treppe aufhalten darfst. Weiter darfst du nicht gehen, da im Bürogebäude Menschen arbeiten.
Adresse: 304 S. Broadway, Los Angeles, CA 90013
Öffnungszeiten: montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr; samstags und sonntags von 9 bis 17 Uhr
Der Eintritt ist kostenlos
The Mosaic Tile House
Information
Route
Forest Lawn Memorial Park und Forest Lawn Museum (Glendale)
Information Museum
Route Museum
— MUSEEN —
The Broad
Information
Route
Museum of Contemporary Art (MOCA)
Information
Route
Dataland
Information
Route
California African American Museum (CAAM)
Information
Route
Orange County Museum of Art(OCMA)
Information
Route
Lucas Museum of Narrative Art
Information
Route
Getty Center
Information
Route
FotoTour möglich –> Tourkarte am Empfang
Los Angeles Museum of the Holocaust (LAMOTH)
Information
Route
Museum of Tolerance
Information
Wikipedia
Route
Institute of Contemporary Art
Information
Route
The Geffen Contemporary at MOCA
Museum
Route
LACMA – Los Angeles County Museum of Art (Architekt Peter Zumthors Amöbe)
Information
Route
Information zu Zumthors Amöbe aus Baunetz
Nebenan befindet sich die Kugel vom Renzo Piano Building Workshop für das Academy Museum of Motion Pictures-
Wendemuseum
Information
Route
Thomas Mann Haus Besuche für die Öffentlichkeit sind z.Z. nicht möglich. (Stand: 06/2025)
Information
Geschichte
Route
David Horvitz’s 7th Ave Garden
Info
Info 2
Route
L.A. Louver
Information
Route
Watts Tower Arts Center
Informiert
Information
— ESSEN —
Grand Central Market
Information
Route
Mitten im Stadtzentrum von Downtown L.A. befindet sich dieser berühmte Markt, den es bereits seit 1917 gibt. Hier gibt es Essen aus der ganzen Welt: Tacos, Burger, Ice-Cream-Sandwiches, Sushi, Thailändisch und vieles mehr. Der frühere Wochenmarkt hat sich zur angesagtesten Street-Food-Hall in L.A. gemausert.
Smorgasburg
Info: Smorgasburg
Route
Smorgasburg is the largest weekly open-air food market in America.
Every Sunday 10am-4pm Free Entry, Family Friendly Beer Garden, No Pets.
Älteste existierende McDonald’s-Restaurant der Welt
Route
Das älteste existierende McDonald’s-Restaurant der Welt befindet sich in einer Stadt namens Downey, etwa 15 Autominuten südöstlich von Downtown Los Angeles. Dieser Retro Laden sieht aus wie eine alte typisch kalifornische Burgerbude am Straßenrand. Dieser McDonald’s, an der Ecke des Lakewood Blvd. und Florence Ave. in Downey, wurde 1953 von Roger Williams und Bud Landon eröffnet. Es war das vierte Restaurant, das von den beiden Gründern eröffnet wurde, dessen Franchise sie 1948 gründeten. Das Downey Restaurant ist also das viertälteste McDonald’s, aber er ist immer noch das älteste, das heute noch existiert. Am ersten begehbaren Hamburger-Stand in San Bernardino ist nur noch das Originalschild erhalten.
Sonoratown: Dieses mexikanische Restaurant hat sich in Downtown L.A. angesiedelt und bringt dort einige der besten Tacos von ganz Los Angeles unters Volk. Weitere Köstlichkeiten aus Mexiko stehen natürlich ebenfalls auf dem Menü.
Restaurant
Route
Tirsa’s Mexican Cafe: Am Rande von Chinatown gibt es bei Tirsa’s erstklassige Tacos, Burritos und mehr auch in leckeren vegetarischen Versionen zu probieren.
Restaurant
Route
El Burrito Panzon: Dieses kleine familienbetriebene Lokal liefert hervorragende Burritos, Tacos, Carnitas und weitere mexikanische Spezialitäten, die sich eine Nennung unter Los Angeles Geheimtipps und Insider Tipps verdient haben.
Restaurant
Route
— WANDERUNGEN —
Runyon Canyon in den Hollywood Hills
Info: Runyon Canyon
Route
—> Schöne Wanderung auf den Hügel mit Blick auf LA
Santa Monica Pier
Info: Santa Monica Pier
Route
Metro Expo-Line bis Endstation Downtown Santa Monica
Venice Beach
Info: Venice Beach
In Verbindung mit dem Besuch des Santa Monica Piers – Metro Expo-Line bis Endstation Downtown Santa Monica
Stadtviertel Boyle Heights … the real Eastside de Los Angeles
Wikipedia
Weitere Informationen über Boyle Heights
Route
Mit der Metro Gold Line zur Station Mariachi Plaza fahren.
Boyle Heights Community Market (Mariachi Plaza)
Freitag und Sonntag 15 – 21 Uhr
The Frog Spot
Der Spot am LA River
Route
— FRIEDHÖFE —
Unter diesen gehört der Hollywood Forever Cemetery zu den bekanntesten, was nicht nur an seiner zentralen Lage, sondern vor allem an den auf ihm begrabenen Berühmtheiten liegt. Unter anderem haben hier Hollywood-Legenden wie Cecil B. DeMille oder Judy Garland ihre letzte Ruhestätte gefunden. Dazu gesellen sich die Gräber weltbekannter Musiker wie beispielsweise die von Johnny und Dee Dee Ramone oder Chris Cornell. Der Hollywood Forever Cemetery gehört zu den ältesten Friedhöfen der Stadt, wurde 1899 gegründet und grenzt gleich nördlich an die Paramount Studios an. Über die Gräber hinaus bietet er als großzügige Parkanlage viele Teiche und Palmen, zwischen denen sich teils fast schon aberwitzige Mausoleen befinden. Eine weitere Besonderheit ist die Tatsache, dass hier im Sommer im Freilichtkino Filme gezeigt werden.
Öffnungszeiten: Der Hollywood Forever Cemetery ist täglich von 8:30 bis 17 Uhr geöffnet.
Route
Der Angelus-Rosedale Cemetery, der ab dem Jahr 1884 entstand und einige charmant alternde Gräber zu bieten hat. Das hat man sich übrigens auch in der Fernsehserie „Buffy“ zunutze gemacht.
Es fehlt der Glamour des Hollywood Forever Cemetery, dafür befinden sich hier jedoch die Gräber von Persönlichkeiten, die für die Region bedeutend waren. Dazu gehört beispielsweise David Burbank, nachdem der zum L.A. County gehörende Ort Burbank benannt wurde. Außerdem ist hier wesentlich weniger los als auf bekannteren Friedhöfen der Stadt, sodass man auf ein sehr ruhiges und historisch interessantes Fleckchen stößt.
In geschichtlicher Hinsicht ist bemerkenswert, dass diese Grabstätte die erste im Stadtgebiet war, in der es keine Beschränkungen wegen religiöser Herkunft oder Rassemerkmalen gab.
Öffnungszeiten: Der Angelus-Rosedale Cemetery ist täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet.
Route
Der Evergreen Cemetery stammt wiederum aus dem Jahr 1877 und ist damit der älteste Friedhof in Los Angeles. In Kombination mit der leichten Vernachlässigung einiger Gräber sorgt das fortgeschrittene Alter des Friedhofs für eine gruselige Atmosphäre.
Es gibt als Besonderheit unter anderem einen Abschnitt, in dem sich die Gräber japanischstämmiger Amerikaner befinden, die im Zweiten Weltkrieg gefallen sind. Ebenfalls erwähnenswert ist die Tatsache, dass hier afroamerikanische Verstorbene beerdigt wurden, während es auf anderen Friedhöfen in der Stadt üblich war, das zu verbieten. So befinden sich im Abschnitt North Hill die Gräber einiger afroamerikanischer Schauspieler aus den 1920er und 1930er Jahren.
Ausblicke in Richtung der Skyline von Downtown Los Angeles werden ebenfalls geboten, sodass sich ein Besuch für Fans der ruhigen Atmosphäre von Friedhöfen insgesamt lohnen dürfte.
Öffnungszeiten: Der Evergreen Cemetery ist täglich von 7:30 bis 16 Uhr geöffnet.
Route
— OUTLET —
Citadel Outlets
Unweit von Downtown L.A. stößt man in einer ehemaligen Reifenfabrik auf über 130 Geschäfte, die hinter einer Fassade versteckt sind, die Erinnerungen an das alte Babylon weckt. Neben Outlet-Geschäften findest man hier außerdem zahlreiche Einkehrmöglichkeiten.
Route
Von Downtown aus verkehren kostenfreie Busse zum Outlet (Citadel Outlets Express-Downtown).
Citadel Express
Beide Luftmatratzen sind defekt. Moni pusste sie abends tapfer auf, aber wenig später ist bei beiden die Luft raus. Wir schlafen auf dem innenliegenden Schaum,
Nach der Abreise von Laura und Daniel greifen wir auf deren Luftmatratzen zurück. Sie sind dicht.
Eine genauere Untersuchung zeigt bei beiden Matratzen einen Defekt am Mundstück. Diese kann ich vollständig herausgehen, die Verklebung mit der Hülle hat sich gelöst. Nach 20 Jahren darf soetwas nicht passieren. Also reklamieren ich die Luftmatratzen, die wir im Karstadt Sporthaus am Damm gekauft hafen, im Intetnet bei Galeria. Sehr freundlichen teilt man mir mit, dass ich die Ware per Retourenschein zurückschicken soll. Den haben wir natürlich aufgrund des Kaufes in einen Geschäft nicht. Nach weiteren erklärenden E-Mails meldet sich die Fa. Spotscheck in Braunschweig.
Für Montag habe ich mich dort angekündigt. Ich bin auf die einvernehmliche Lösung gespannt.

Für 50 Euro erhalte ich 2 neue Luftmatratzen – Deal.

Nach den obligatorischen Besuchensterminen am Morgen geht es den Brenner hinauf. Italien ist schnell verlassen, in Österreich fahren wir in den ersten Stau beim Grenzübergang nach Deutschland. Die Polizisten schauen sonnenbrillenbewaffnet mienenlos auf die langsam vorbeifahrenden Autos. Was bzw. wen suchen sie?
TomTom droht mit einem größeren Stau Richtung München.Wir akzeptieren die Alternativroute über Bad Aibling und legen nach dem Tanken eine Pause vor einem Café ein. Die Kühltruhe kocht und die Heckklappe bleibt offen, wir sitzen in Sichtweite.
Die nächste Pause legen wir in Laug an der Pegnitz ein. Fast eine Stunde bleiben wir inn einem Café, das Format inkl. Heckklappe wiederholen wir. Diese lange Mittagspause ist aufgrund der langen Fahrstrecke sehr erholsam.
Die letzte Pause auf einem Autohof mit Spielhalle können wir schnell überspringen.
Fazit: Um mit der besten Abwäscherin unterwegs zu sein, musste ich fast 3400 km Autofahren. Gerne wieder.

Die Rückreise hat begonnen, wir reihen uns ein. Abends gibt es wieder Südtiroler Küche.

Mezza Pensione am Abend.


Pizza auf dem Zeltplatz bei Davide

Frische Pasta und Amaretti – eine Empfehlung vom Tauchshop
Route


Offener südsardischer Wein aus dem Stahltank – eigene mehrjährige Empfehlung
Route
Sehr schönes Fischgeschäft.
Route
La Maddalena – Panificio mit Amarettini (auch mit Pistazien)
Route


Gelateria Dell’angolo in Palau – genießen und beobachten in der Ortsmitte
Route

„Spiaggia Cala degli Inglesi“ auf Caprera mit dem Auto erreichbar
Route

Agriturismo Lu Branu
Adresse: Lu Branu – SS 125 Orientale Sarda, 07021 Arzachena SS, Italien
Märkte
Route zum Parkplatz zum Besuch des Marktes in ArzachenaSpiaggia di Barrabisa
Route – die letzten Meter vom Parkplatz zu FußFestungsanlage bei Palau: La Fortezza di Monte Altura
Information RouteBärenfelsen: Roccia dell’Orso – Capo d’Orso
RouteAussichtspunkt: Piattaforma di Panoramica – Piazzola Panoramica Su Palau
Route Ausflüge 1. Santa Teresa di Gallura Route Cantina del Giogantinu in Santa Teresa Gallura 2. Porto Cervo – Yachten ansehen 3. Halbinsel Stintino in Verbindung mit der Burg von Castelsardo 4. Rundreise (mit Besuch von Weingütern in Tempio und Monti)
Route Cantina Sociale Gallura
Information Cantina Sociale Gallura
Route Cantina del Vermentino
Information Cantina del Vermentino
Strände
Spiaggia La Cinta

Mal schauen, was Herr Steurer kocht.
Oder: Wem hat meine Pizza heute Nacht geschmeckt? Auf jeden Fall wurde Margherita bevorzugt.

Moni sagte gestern mit Unterstützung der Wettet-APP Regen für heute voraus. Am Horizont donnert es nun und Regenschleier sind zu erkennen. Dichte graue Wolken ziehen über den Zeltplatz, es weht ein kühler Wind.


Das Warten auf die Fähre verkürzen wir uns mit einem Besuch von Olbia. Bei der Parkplatzsuche sind wir bei einer Basilica gelandet. Hier sitzen wir im Schatten und essen unser Abendbrot – Tunfisch Tramezini vom Conad.





Auf der Fähre nehmen wir wieder den alten Platz in der Batman-Bar ein.


Unser Platz ist vergleichbar schön, mit Lauras Korallen-Decke und dem alten grünen Wolfskinfell aus dem Auto.

Es ist 8:03 Uhr. Die Temperatur im Schatten hat sich bereits auf 30,8° geschraubt, zum Glück ist es noch bedeckt.
Die Tour über Caprera wurde heute gestartet. Mein Freilos für die Hinfahrt nach La Maddalena mit der Fähre ist ein willkommener Anreiz. Die Crew hatte vorgestern mein Ticket nicht kassiert. Pech gehabt, es war nur die Kopie des Tickets und damit nicht zur Überfahrt berechtigt. Ich fahre trotzdem.

Der Beladevorgang ist immer beeindruckend. Wilde Armzeichen und verbale Hinweise der Crew bri gen alle in eine Parkposition. Bis auf den letzten Drücker wird beladen. Das letzte Auto, die letzten Fußgänger übertreten die Schwelle in denoffenliegenden Frachtraum, schon hebt sich die Ladeklappe und der Motor setzt die Fähre in Bewegung. Der Seegang ist heute etwas stärker, die ersten Alarmanlagen der Autos machen sich bemerkbar.



Auf Caprera gibt es etliche aufgelassene militärische Festungsanlagen.


Und natürlich ist Garibaldi mit dem Museum und dem Memorial sehr präsent.


Und hier die Tour.

Wir baden zum Abschied wieder im Pool.

37,2° im Schatten. Das Sicherheitsventil der Gasflasche öffnet sich.
Die 7. und letzte Laufrunde bei 36° ist zu Ende. Mehr geht nicht.
In den späten Morgenstunden bringt mich die Maddalena Lines nach La Maddalena. Wieder einmal geht es im Rundkurs über die Insel mit einem Abstecher über eine Brücke auf die Insel Caprera. Alte Orte werde ich wiedersehen und neue entdecken.






Angesicht der hohen Temperaturen fahre ich heute nicht nach Caprera, ich komme wieder.

Der alte Abstellplatz der Umzugswagen ist sehr gealtert. Nur schemenhaft sind Typen und Themen erkennbar.


Und eine Alternative zum Bären gibt es auch.


und am Abend eine Laufrunde. Bis dahin warten wir auf den Ablauf des Waschmaschinenprogramms. Simon hat uns einen Gettoni hinterlassen, den wir nun zur Reinigung der Salztücher einsetzen.
Heute fahren wir über den Aussichtspunkt mit Blick auf das Maddalenenarchipel zum Strand von Barrabisa.






Der zweite erste gemeinsame Tag beginnt mit einem Spaziergang zum Markt. Wir brauchen Nektarinen, weil vermutlich die Eidechse heute Nacht ein leckeres Mahl zu sich genommen hat.
Einige Impressionen vom Weg zum und vom Markt.









Am Abend wird die 6. Laufrunde beendet. Zweimal werde ich diese noch laufen, quälend am Hang und in der Sonne und manchmal mit erfrischenden Gegenwind.

Jonathan fegt bereits die Terrasse besenrein.

Mit nur einer Stubde Verspätung sind David, Lina und Jonathan in Olbia gestartet.


Damit hat von 6 Flügen unserer Kinder kein Flug reibungslos geklappt.
Dazu passt eine Kolumne aus dem Stern.

Heute morgen um 6 Uhr ist alles friedlich. Korsika ist am Horizont gut zu sehen. Nur das Meer plätschert. Sogar die Möven, Dohlen und Eichelhäher spielen nicht den morgendlichen Gockel.
Ich habe die drei Brüller vergessen, die die Mortadella frisch halten. Angekommen?



Bevor wir zum Baden an den Kite-Strand fahren, geht es nach Arzachena zum Markt.



Im öffentlichen Raum findet eine Kunstausstellung zum 100. Geburtstag der Autonomie von Arzachena statt.









Heute Nacht zogen Gewitter und ein heftiger Sturm über den Zeltplatz. Die Wäsche, obwohl alles sehr klamm war, musste ins Zelt. Und alle Zeltausgänge wurden zur Regenabwehr geschlossen. Super Klima im Gewächshauszelt. Am Morgen wurde die Zeltanlage wieder zurückgebaut, und erste Gegenstände wurden für das Frühstück gereinigt.
Heute Abend gibt es Spigola a Branzino und Tintenfische. Die Suche nach weiteren Fischen am Strand von Liscia war erfolglos, den Stachelrochen lassen wir in Ruhe.


Der Weinvorrat wird aufgefüllt.


Unsere gemeinsamen Mahlzeiten nehmen wir auf der Terrasse von David und Lina ein.

Heute morgen haben wir die Nachricht erhalten, dass Laura (nach 2 Uhr morgens) und Simon wieder Zuhause angekommen sind.
Wir unternehmen heute einen Ausflug nach La Maddalena. Natürlich nehmen wir die Fähre.

Bei diesem Anblick muss gleich an die Litauen-Reise denken.


Und heute verlassen uns Laura und Daniel. Auch deren Flieger hat wieder Verspätung. Mal sehen, wie die Geschichte ausgeht. Für einen ggf. erforderlichen Aufenthalt am Flughafen, wo auch immer, packen beide ihre Sachen neu um. Aktuell hat der Flieger 160 Minuten Verspätung. Die Angaben sind sehr volatil.

Und Simon und Ericka kann man nur bedauern. Aber alles wir am Ende mit dem Rückflug gut. Aber alle 4 sind von diesen Strapazen bestimmt erholungsreif.

Zum Mittagessen hat sich Daniel Fisch gewünscht. Es gibt Orata und Calamari.


Auf dem Rückweg vom Flughafen in Olbia.


Der Tag startet um 7 Uhr an der Bar mit einem italienischen Frühstück, bevor das Fotoshooting alle Überredungskünste erfordert.


Die mittlere Generation macht heute einen Ausflug zum Capo d’Orso.


Simons Rückflug ist „cancelled“. Und die Lufthansa-Hotline ist nicht erreichbar.
Um 21 Uhr bringt Simon den Leihwagen zum Flughafen zurück. In Olbia setzt er vorher Ericka und die Kinder mit allem Gepäck im Hotel ab, zusätzliche Buchung. Vom Flughafen geht es dann zurück zum Hotel.
Morgen muss das Taxi in aller Frühe die Mannschaft mit Gepäck zum Flieger bringen. Abflug ist um 7 Uhr über Mailand (Zwischenstopp) nach München und dann weiter mit dem regulären Flug nach San Diego. Wir wünschen, dass nun alles reibungslos klappt.
Ein Koffer und der Buggy kommen 3 Wochen später in San Diego an.
A dopo!
Lesestunde, leider in der deutsch-englischen Kombination sehr herausfordernd, und zum Markt. Die Nächte werden kürzer, die Tage länger. Unaufhörlich rauscht das Meer.



Auf zur Insel.

Impression vom Tauchgang von Laura und Ericka am Mittwoch.

Gestern Abend hatten Lina und David noch ein tierisches Erlebnis. Im Bett hatte sich ein Gecko gemütlich gemacht, und draußen saß ein Frosch.
Der Tag beginnt mit einer frühen Lesestunde.

Und passend zum Frühstück beginnt es leicht zu tröpfeln.
Wir ziehen um.



Laura und Lina gehen einkaufen. David, Daniel, Simon und Ericka fahren nach Capo Testa. Wir besuchen mit Jonathan, Luke und Emma den Pinienwald. Auch die Müllabfuhr ist wieder unterwegs und fesselt die Kinder.


Sollte Emmas Backe nun auf Bildern plädiert aussehen, es gab einen kleinen Unfall. Sie ist vom Felsen gefallen und hat mit der Backe Kontakt aufgenommen.

Die mittlere Generation geht heute aus. Agriturismo. Die jüngere schläft dann schon. die ältere Generation genießt den Blick aufs Meer und horcht auf die Umgebungsgeräusche.
Passend zu den Medienberichten kommt der Flieger wieder nicht pünktlich an, aber er fliegt und landet.




Weitere Gäste auf dem Zeltplatz.

Und zum Abendessen gibt es Pizza.

Es ist 8:16 Uhr. Ericka und Laura gehen zu ihrem Tauchboot. Sie werden heute 3 Tauchgänge vermutlich bei Korsika machen. Wir sind gespannt auf den Unterwasserbericht. Ob heute wieder wie gestern ein riesiger Krake dabei ist?
Ein großer Zackenbarsch schaut Ericka in die Augen, eine neue Freundschaft?
Zeltplatzrevision: Auf dem Zeltplatz sind 14 Zelte aufgebaut. Damit ergibt sich ein Verhältnis von ca. 1:8 zu mobilen Einheiten (Campingbus, Roulette, Wohnwagen, Wohnmobile).

Heute gibt es ein paar gesammelte Impressionen vom Zeltplatz.








Lesestunde.

Lina hat heute eine kleine irgendwie bekannte Info für uns:
Hallo zusammen! Unser Flug wurde auch gecancelt. Wir haben jetzt eine Alternative von Düsseldorf und landen planmäßig am Mittwoch um 13:00 in Olbia. Wir fahren dann sehr früh mit dem ICE von Frankfurt nach Düsseldorf, aber dafür auch am 22.06! Vg und wir freuen uns auf den Aperol.
Aber zunächst fahren Simon und Ericka mit der Fähre nach La Maddalena. Wir gehen mit Luke und Emma in den Pinienwald und auf den Spielplatz.


Laura Abflug verzögert sich. Aber der Flieger startet Richtung Spden, und dann geht es mit dem Turmo Travel weiter ans Meer. Um 18 Uhr werde ich beide dann am Fährhafen abholen. Laura wird dann sicherlich das volle Programm fahren: Abkühlung im Meer und dann Pizza. Angekommen.


Die Krabbensaison ist gestartet.


Alles fügt sich. Gestern Abend wurde das Zelt hinter uns abgebaut, und die Reste wurden heute früh zusammengepackt. Nun kann Laura doch noch auf ihren Wunschplatz.
Moni und Luke warten auf Brötchen.

Und nun steht ein weiteres Zelt zum Einzug bereit.


Was für eine Nachricht am Abend. Zunächst wird der Abflug verschoben, dann annulliert. Und am Sonntag ist der Flieger bereits ausgebucht. Was nun?
Der Flug startet morgen um 13:30 Uhr in Hannover. Also fahren nun beide mit dem Zug nach Hannover und warten schwitzend auf den Abflug. Abkühlung ist nun aber in Sicht. Gute Reise.

Freitags findet in Palau ein schöner Markt statt. Neben Obst, Gemüse und Wurstwaren gibt es den sardischen Pecorino in unterschiedlichsten Variationen. Und Kleidung fehlt auch nicht.




Heute wird unser geliebter Platz unter dem Eukalyptusbaum frei. Der alte Platz ist geräumt, der Aufbau steht kurz bevor.



Und abends gab es … ohne Porcetto.

Wir warten auf Simon, Ericka, Luke und Emma.
Nach einem Kennenlernspaziergang durch Palau holen wir noch reichlich Wasser für die nächsten Tage. Und Moni entdeckt Grateful Dead. Der junge Mann lässt sich gerne Forofrafieren. Den Rücken müssen wir auch einfangen.


Um 4:30 Uhr starten wir Richtung Sterzing. Das Frühstück haben wir auf einen doppelten Espresso reduziert, ein sog. „Frühstücksristretto“. Den Roomster haben wir zur Schrankwand umfunktioniert. Alle Fächer sind vollgestopft, und oben drauf liegt auch noch einiges. Beim Beschleunigen und beim Tanken macht sich die Ladung bemerkbar. Nach 2 Fahrtpausen erreichen wir ca. 13 Uhr Sterzing. Die ersten Einkäufe werden erledigt, für morgen ist die Versorging tagsüber und auf dem Schiff sichergestellt (Käse, Salami, Wasser und Wein). Brot holen wir morgen. Den Nachmittag entspannen wir uns nauf dem Balkon und auf der Sonnenterrasse. Ich gönne mir 2 Saunagänge mit Blick aus dem Panoramafenster auf die Brennerautobahn. Und heute Abend gibt es wieder wie jeden Sonntag im Schaurhof das Galadiner, wir probieren alle 5 Gänge.


Nach dem Frühstück fahren wir nach Bardolino, um einmal mehr den Blick auf den Gardasee zu genießen. Das Mittagessen kann nun entfallen. Die nächste Station ist das Schachbrett in Livorno mit Blick auf das Meer.
Wir haben Besuch von einem Spatzen im Café.

Livorno haben wir heute neu kennengelernt.








Und nun haben wir unser Zelt auf der Fähre bezogen. Die Schlafsessel lassen wir in Ruhe.


WOW! Sardinien, wir kommen.
Die Fähre legt um 7:05 Uhr in Olbia an. Das Betreten der Garage ist wie immer eine reine Drängelei. Jeder will als erster im Auto sein. Erst nach 30 Minuten geht es von Bord nun Drängeln die Autos.
Unser größter Wunsch ist nun: unser alter geliebter Zeltplatz an der Treppe unter dem Eukalyptusbaum.
Gerade (gestern Abend) werden wir darüber informiert, das das Selbstbedienungsrestaurant in 15 Minuten schießt.
Leider wird nichts aus unserem Wunsch. Der Platz ist besetzt. Ein kleines Gespräch mit der hier zeltenden Familie lässt unser Herz höher schlagen, übermorgen wird abgereist. Schön für uns.

Bis zum Einchecken auf der Fähre am Abend nutzen wir die Zeit mit einem Stopp in Pervalka auf der Kurischen Nehrung.




In Klaipeda streifen wir durch die Stadt, es sind noch einige Stunden zu überbrücken. So gönnen wir uns einen Abstecher zum „Fest der Minderheiten“ und besuchen die bekannten Plätze noch einmal auf.









Die Ausflügler sind wieder an Bord. Es geht auf der Victoria Seaways zurück nach Kiel mit leckerem Essen an Bord und einer guten Schlafkabine. Die Überfahrt wird von regnerischem und windig kaltem Wetter begleitet. Die Nutzung der Außendecks ist nicht möglich.



Und rückwärts müssen die LKW die Fähre verlassen.

Und welches Ziel steht 2023 an? Aber erst werden wir einige Tage mit David, Lina und Jonathan in Braunschweig verbringen, die Wäsche für und die Sardinienreise vorbereiten.
Werlchen Ort muss amn unbedingt in Nida besucht haben? Die Thomas Mann Sommerresidenz ist unser erstes Ziel.




Vorbei an kurische Grabbrettern auf dem Friedhof geht es wieder zurück in die Ferienwohnung. Das Wetter läßt weitere Außentermine nicht zu.

Vom Wasser wird alles
umspült und bezwungen,
es nahm ihr den Mann,
zwei große Jungen.
Sie fuhren hinaus,
die Segel straff.
Einzeln nach Haus
brachte die Toten das Haff.
Walther Heymann (1882 -1915)

Am Nachmittag beruhigt sich das Wetter, der Regen läßt nach. Nach der erfolgreichen Platzreservierung im „Fischeria“ (zunächst für 19 Uhr keine Plätze frei, vielleicht ab 20 Uhr, Telefonnummer hinterlegen wir für spätere Informtion ab 19.30 Uhr, Alternative „Essen wir togo-mäßig in unser naheliegendes Ferienzimmer gebracht wird nach gemeinsamer Entscheidung als Lösung nicht weiter verfolgt, wir suchen ein anderes Restaurant und nehmen die Platzreservierung vor, zurück zur Fisheria, um die Reservierung zu stornieren, nun ist hier aufgrund zwischenzeitlicher Absage ein Platz frei, also zurück zum Grill House, um die Stornierung zurückzunehmen, … nun geht geht es endlich zur Ostsee.




Und am Abend wird das Geburtstagsessen im Restaurant „Fisheria“ nachgeholt. Phantastisches Essen!


Heute unternehmen wir die lange vorbereitete Komoot-Wanderung zum Death Valley und zur Ostseeküste. Das wir im Regen zurückkehren werden, war nicht geplant.











Die Segelfliegerschule war der Hauptsommerlager der Segelflieger. Die Schule funktionierte seit 1933 bis 1939 und hatte mehr als 500 Segelflieger – Piloten ausgebildet. Auf dem ehemaligen Fundament der Flugzeughalle wurde im Jahre 1978 ein Bogen gebaut, der den Ort der Segelfliegerschule kennzeichnet. Im Jahre 1998 wurde zum 65. Jubiläum der Schule ein Gedenkstein zum Andenken der litauischen und deutschen Segelflieger enthüllt.



Mit durchnässter Kleidung kommen wir zur Ferienwohnung zurück. Die Kälte und führt mit Kopfschmerzen zu einem Totalausfall für einige Stunden, und das am Geburtstag. Aber am Abend gibt es kein Galadinner auswärts, sondern geräucherte Lachsforelle, geräucherter Aal und geräucherten Tintenfisch mit Prosecco.




Ein beschauliches und ruhiges Nida in der Vorsaison.

Mit einem Abstecher zu dem Hügel der Kreuze in der Nähe von Šiauliai fahren wir wieder zum Fährhafen von Klaipeda, aber zunächst bringt uns die kleine Fähre auf die Kurische Nehrung.
Selbstverständlich können Kreuze vor dem Berg der Kreuze in ausreichender Zahl und unglaublicher Vielfalt käuflich erworben werden.






Unterwegs sammeln wir noch eine alte Busstation.

Skinni hat auf der Weiterfahrt nach Klaipeda Heißhunger auf einen Döner! Was für ein Wunsch! Und tatsächlich führt er uns zielsicher ohne Navi in einem Vorort von Šiauliai zu einem Kebab-Stand. Woher wußte er es? Er hat es uns nicht verraten. Die Bestellung gestaltet sich sprachlich etwas schwierig, die Verkäuferin zeigt uns daher einige Zutaten aus der Küche. Aus den nahegelegenem Markt holen wir passend kühles Bier, natürlich alkoholfrei.




In Nida benötigen wir einige Zeit, um unsere Ferienwohnung zu finden, die versteckt per Treppe erreichbar im 1. Stock mit außen angebrachtem Schlüsseltresor liegt. Wer kennt noch den Code?

Nach dem „Einzug“ und der Parkplatzsuche besuchen wir den kleinen Hafen, ein erstes Ankommenprogramm. Zum anschließenden Abendbrot in der Ferienwohnung haben wir das notwendigste aus dem Supermarkt besorgt. Der rote aus Apulien begleitet den Lachs.

Mit dem Stadtbus geht es zum Stotis (Busbahnhof) und mit dem Überlandbus nach Trakai, der alten Hauptstadt Großlitauens. Wieder einmal haben wir sonniges Wetter. Die Fahrt durch die Vororte von Vilnius spiegelt die sowjetische Vergangenheit wider – alte graue Betonbauten mit typischen Ornamenten.


In Trakai besichtigen wir die Burg und die Außenansichten der alten Karäerhäuser. Und mittags sitzen wir am See und genießen die Aussicht.












Nach der Rückkehr in Vilnius besuchen wir die John Lennon Statue, Isa und Skinni fahren zum Hotel zurück. Wir verabreden uns wieder am Platz mit dem Israeli Street Food.


Am Platz vor der Kathedrale wird das Picknickessen vom Vortag aufgegessen, vorher erfrischen wir uns mit einer „Moskau-Schnitte“ (Vanilleeis, abgepackt wie ein Stück Butter).
Am Israeli Street Food Platz findet ab 19 Uhr ein Live-Auftrit der Baltic Balkan statt. Die Gruppe erhält eine spontane Verstärkung durch einen ukainischen Trompeter. Musikbeispiel: Baltic Balkan Musik


Der letzte Hunger wird zu später Stunde in einer Pizzeria gestillt, uns reicht noch das Picknick an der Kathedrale.

Heute wollen wir uns Vilnius von ober ansehen. Mit dem Bus fahren wir somit zum Palast der Grossfürsten von Litauen und mit der Funikular hoch zur Gediminas-Burg.




Von hier wandern wir hügelab und hügelauf zum Berg der Drei Kreuze und wieder hügelab und -auf zum Jüdischen Friedhof.






Zurück über Užupis vorbei an der Undine-Skulptur, der Literatenstraße, der Besichtigung des Innenhofes des Palastes der Grossfürsten und der Kathedrale geht es wieder Richtung Hotel. Einen Stopp legen wir wieder beim Israeli Street Food ein.















Hier haben wir eine nette Zufallsbegegnung mit Martynas Švėgžda von Bekker, Litauischer Violinist, der uns viele aktuelle litauische Aspekte auf deutsch erzählt.


Vom Hotel aus können wir Schwalbennester erkennen.

Für das Picknik um die Mittagszeit kaufen wir in der jüdischen Bäckerei ein.

Und dann geht es zum MO Museum mit den Ausstellungen „Baxt“ (Glück, Vorteil) und „Kaunas – Vilnius: Moving Mountains“.





Im Bereich des jüdischen Viertels machen wir unsere Mittagspause mit Kaffee. Auf dem Weg dorthin gibt es wieder einiges zu entdecken.




Der Nachmittag startet mit dem Kauf von 2 Flaschen armenischen Rotwein. Hinter dem Tor der Morgenröte wartet die Fotoausstellung im Rathaus „Pressefotographie 2022 in Litauen“ auf uns.









Vor dem Abendessen bei der Kathedrale im „Katpedele“ (einmal mehr deftige litauische Küche) machen wir einen ersten Abstecher ins sog. Künstler- und Armenviertel „Uzurpis“, aber hier ist alles bereits sehr auf Tourismus getrimmt.




Zur Verkostung des armenischen Rotweins und für einen Vergleich mit dem Roten aus dem Kanister nutzen wir die Sitzgruppe vor dem Hotel. Quersubventioniert sind die Weine alle in Ordnung.
Der erste rote Plastikkanister aus Apulien ist leer und wird entsorgt.
Wir beginnen den Tag mit der Skulptur für Frank Zappa.
„Hier ist er nie gewesen. Aber in Vilnius steht die Skulptur für ihn, sogar die einzige auf der ganzen Welt.“
„Das war ein eigentümliches Zeichen der Demokratie in dem damaligen, jungen Litauen, das seine Unabhängigkeit gerade wiedererlangte. Das war auch ein Zeichen von der Freiheit des Wortes und Schaffens, endlich gab es keine staatliche Zensur mehr. In der damaligen Sowjetunion durfte es keine amerikanische, westliche Sprache und Kultur geben. Deswegen haben die Künstler von Vilnius beschlossen, dass der freidenkende amerikanische Rocker Zappa am besten dazu passt.“



Der Stadtspaziergang führt uns anschließend durch die Innenhöfe der Universität. Die Turmbesteigung fällt für mich leider aus, die Sicht ist einfach zu gut.




Isa und Skinni gönnen sich am Nachmittag eine Ruhephase im Hotel. Wir besuchen die Markthalle „Halės turgus“, essen Empanadas und und trinken einen Kaffee am Stand einer kleinen Rösterei.




Die Erbsen teilt sich Moni mit einer neuen Bekanntschaft. Die Erdbeeren schenkt sich dann zusätzlich, erst meine kleinen Münzen lassen ihn zufreden weiterziehen. Die Erbsen und Erdbeeren nimmt er mit.


Mittlerweile hat der Regen wie angekündigt eingesetzt. Schnellen Schrittes nehmen wir den Weg zum Hotel. Dabei machen wir immer wieder kleine Stopps u.a.
am Tor der Morgenröte mit der schwarze Madonna ohne Kind oberhalb des Torbogens und am Rathaus mit dem Hinweis auf eine Fotoausstellung.


Zufällig kommen wir am Restaurant „Katpėdėlė“ beim Rathaus vorbei. Nach telefonischer Abstimmung reservieren wir 4 Plätze für unser Abendbrot. Durch das neuere und ältere jüdische Viertel geht es nun direkt ins Hotel zum Wäschewechseln und Trocknen. Ca. 19 km haben die Sohlen uns getragen.
Die Stadt tanzt, überall ist Musik auch live zu hören.

Heute nun nehmen wir Abschied von Kaunas. Die Kulturhauptstadt, eine Stadt im Wandel und in der Entwicklung, hat uns sehr gut gefallen. Über das Landesinnere und den „Grutas Parkas“ fahren wir heute zur Hauptstadt Vilnius weiter. Blitzer und Streckenkontrolle zur Geschwindigkeitsmessung nehmen kein Ende. Das Navi muss hart arbeiten und zeigt per akustischem Signal jede Blitzstation und per Messung die gefahrene Durchschnittsgeschwindigkeit bei Streckenmessungen an.
Während der sowjetischen Besatzung standen Skulpturen in jeder Stadt: Stalin, Lenin und andere Symbole der Sowjetherrschaft. Ein litauischer Pilz-Millionär hat mehr als 80 Monumente gesammelt – und stellt sie in einer bizarren Mischung aus Freizeitpark, Gulag und Streichelzoo aus – eigenwillig, bizarr und seltsam.





Auf dem Weg nach Vilnius machen wir noch einen kurzen Stopp – Honig wird am Straßenrand verkauft, aber teuer.

Am Abend erkunden wir die Stadt bei einem ersten Spaziergang in die Altstadt.


Das obligatorische Abendessen gibt es im Restaurant „Etno Dvaras“, eben traditionelle litauische Gerichte.
Heube beginnt die Tour durch die Veranstaltungen im Rahmen der Kulturhauptstadt. Im Schalterraum der Bank von Litauen besuchen wir die Yoko Ono Installation „Ex It“.


Isa und Skinni besuchen noch einmal die Ausstellung von William Kentridge. Und wir beide bummeln zur Altstadt.

Die Fotoausstellung „Rich and Poor“ von Jim Goldberg hat heute geöffnet.



Mittags gibt es nun endlich ein Bier in der Altstadt vor dem alten Rathausgebäude.

Zwischendurch immer wieder Street Art.





Isa und Skinni treffen wir wie abgesprochen zum Besuch der Ausstellung zu Marina Abramovic „Memory of Being“.


Unser Abendessen starten wir in einem Hinterhof mit Street Food. Es gibt gebackenen Blumenkohl.


Zu wenig für ein Abendessen, der 2. Gang folgt in der Fußgängerzone im Restaurant „Wood Fired Kitchen“ – eine leichte Niete.
Nach dem ersten Frühstück im Ibis Hotel gehen wir gestärkt auf einen ca. 13 km langen Stadtrundgang. Unsere 1. Station erreichen wir mit der Standseilbahn.

Žemaičių g. 5, Kaunas
Unser Ziel ist die Kirche Christi Auferstehung.

Bergab, wir sparen 1 Euro p.P., geht es nun über eine holprige Treppe zur Ausstellung „1972: Breaking the Walls“ im Alten Postamt.



Eine interessante Ausstellung über das Leben in Litauen zur Sowjetzeit in den 60er und 70er Jahren. „It will transport audiences to the 1960s and 1970s and the communities of disobedient people who resisted the system: illegal rock music bands, Kaunas actors and pantomime performers, rebellious hippies, and modern artists from Kaunas and Vilnius.“
Im Anschluß planen wir eine Fahrt mit der Standseilbahn zum Aussichtplatz auf Kaunas jenseits der Memel ein. Diesmal nehmen wir auch auf dem Rückweg die Standseilbahn.

Aleksotas
Er folgt der Besuch der Ausstellung von William Kentridge.


Und zwischendurch immer Street Art.


Weitere Informationen zur Street Art in Kaunas.
So auch ein Besuch des rosa Elefanten.

Am Abend essen wir im „400 Grad“ in der Fußgängerzone, die Pizza dauert hier länger als ein Fisch- und Fleischgericht.

Mit einem Abstecher ins Memeldelta und dem Besuch der Vogelzugstation Ventė geht es weiter nach Kaunas.


Ein besonders geräucherter Hering begleitet unser Picknick in der Nähe der russischen Grenze.

[caption id="attachment_4179" align="alignnone" width="525"]
Litauen – In der Nähe von Viešvilė[/caption]
Kurze Stopps legen wir bei Busstationen und einem kleinen Geschäft ein.




In Kaunas läuft routinemäßig das Programm am Abend nach der Ankunft im Hotel: Sondieren der Umgebung und das Abendessen. Alle werden gut satt im Restaurant „Bernelių užeiga“ (litauische Küche und litauisches Bier) in der Altstadt, und daher geht es mit dem Bus zurück ins Hotel. 1 Euro pro Person im Elektrobus, und der Flug startet.



Nach einer mehr oder weniger heftigen roten Nacht gehe ich um 7 Uhr auf einen frühmorgentlichen Streifzug durch Klaipeda.


Es ist Wochenbeginn. Autos und Omnibusse erschweren das Überqueren der Verkehrsachsen Richtung Altstadt.
Gemeinsam starten wir nach dem landestypischen Frühstück mit warmen Würsten, Eiern und Porridge wieder in Richtung Altstadt und altem Hafen.


Leider ist der Skulpturenpark wegen Bauarbeiten geschlossen. Wir sammeln daher die Skulpturen außerhalb des Parks ein. Auf getrennten Wegen gehen wir zurück ins Hotel, ein wenig Schlaf muss nachgeholt werden.

Danach kommt richtige Seightseeingstimmung nicht mehr auf. Wir irren zwischen Hotel und Altstadt hin und her und bleiben schließlich im Brauhaus „Svyturys“ um die Ecke hängen.

Bevor wir am Abend Klaipeda erreichen, genießen wir wie am Vortag zu Mittag im „Goldfisch“

und am Abend im „Mare Balticum“ nun im „7 Seas“ ein üppiges und leckeres Frühstück an Board der Fähre.
Eine Alternative … nein.

Unser „Combo Combo +“ Voucher war eine gute Entscheidung.
Während der Überfahrt verbringen wir viel Zeit an Deck unter blauem Himmel. Die Stimmung an Bord ist ausgesprochen ruhig, nur wenige Passagiere verlieren sich hier, unter Deck schlummern die Autos und insbesondere die zahlreichen Lastwagen. Die Fahrer sehen wir nur beim Essen und vor den Fernsehern. Ruhezeit. Der kühle Wind streift durch die Aufbauten.


Und am Abend gab es dann noch die Geschichte vom unglücklichen Mitarbeiter im Restaurant „Katpėdėlė“ … Ob er immer noch die fehlenden Essen für die richtigen Tische sucht?
Mit der Regina Seaways fahren wir über die Ostsee von Kiel Richtung Litauen. Und an Bord sind Moni, Isa, Norbert, Willi und unter Deck der Roomster. Wir freuen uns auf die Ankunft in Klaipeda am nächsten Tag um 18 Uhr.

„Die Kurische Nehrung ist so merkwürdig, dass man sie gesehen haben muss, wenn einem nicht ein wunderbares Bild in der Seele fehlen soll.“ (Wilhelm von Humboldt).
Der Krieg in der Ukraine hat die Corona-Sorge verdrängt. Vilnius liegt nur ca. 35 km von der belarussischen Grenze entfernt, so nah. Wir hoffen weiterhin, dass alles einen guten Ausgang nimmt: Krieg, Corona und Reise.
Kleine weiße Friedenstaube, fliege übers Land; allen Menschen, groß und kleinen, bist du wohlbekannt.
Du sollst fliegen, Friedenstaube, allen sag es hier, dass nie wieder Krieg wir wollen, Frieden wollen wir.
Fliege übers große Wasser, über Berg und Tal; bringe allen Menschen Frieden, grüß sie tausendmal.
Und wir wünschen für die Reise Freude und viel Glück; kleine weiße Friedenstaube, komm recht bald zurück.
Um 16 Uhr sind wir wieder in Braunschweig. Die Baustelle in der Straße ist fast beseitigt, ein Parkplatz wird nun von uns besetzt. Nach dem Entladen genießen wir bei einem Glas Silbetstückl „A“ bereits einige kulinarische Leckerbissen. Mit Laura und Daniel gibt es morgen mehr davon.
Und was bleibt? Pralle Sonne, schöne Wanderungen, tolle Aussichten und Seilbahnfahrten – zu zweit. Und die Zauberkarte.
Hotel Schaurhof
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Im Mai geht es dann mit der Fähre Richtung Osten.
Gleich geht’s zum Aperitif. Es ist schon wieder Montag. Vor einer Woche sind wir angekommen, heute Abend können wir uns auf unser letztes Abendessen freuen.
Heute war der Himmel verhangen, es ist kalt im Tal. Mittags soll aber die Sonne wieder die Herrschaft im Tal übernehmen, wenigstens ein wenig. Und so unternehmen wir wieder eine Wanderung auf dem Rosskopf. Die Freundalm soll geöffnet haben, wir kontrollieren. Bergauf und bergab vorbei an der Kuhalm quälen wir uns zur micht gerade einladenden Alm. Wir gehen zurück zum Sterzingerhaus und machen noch einen Abstecker zur Wunschglocke. Dann geht es am frühen Nachmittag zurück ins Hotel. Wir müssen jetzt noch Einkaufen fahren.





Unser Abendessen.

Gerne wären wir den Höhenweg bis nach Maiern gegangen gegangenn. Aber nach einem Drittel wird der Weg sehr schmal und einseitog sehr abschüssig. Es geht für mich nicht weiter. Enttäuschung.
Somit geht es zurück zur Bergstation der Umlaufbahn. Es bleibt der phantastische Blick in die Täler bei strahlendem Sonnenschein.








Und zum Schluß genießen wir noch ein Apres-Wandern auf der Ochsenalm.


Und im Tal erwartet uns ein großer Verkaufs-LKW. Da kann Vito nicht mithalten.

Unser Galadinner.

Von der Kalcheralm wandern wir den Almweg entlang bis zur Saxner Hütte.







Von hier geht es hinauf zum Fastnachter. Den Fleckner lassen wir aus, der Weg ist ausgeschildert mit „Nur für Geübte“.






Pralle Natur und strahlender Sonnenschein unterhalb des Gipfelkreuzes und leichter eisiger Wind auf dem Weg zum Gipfel begleiten uns. Murmeltier sind Mangelware.
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Unser Abendessen.

Nach einer eher langweiligen Wanderung im Harzformat belangen wir auf eine schöne Hochhebene bei Kematen. Heute haben wir somit 21,5 km frische Wanderluft genossen, und wir haben einen Anstieg von ca. 500 m geschafft.
Die Zauberkarte bringt uns diesmal mit dem Bus 311 von Kematen zurück nach Sterzing.







Unser Abendessen.

Nachts wird das Rauschen der Fahrzeuge auf der Brennerautobahn nur von rumpelnden Güterzügen unterbrochen. Die Fahrzeuge zwängen sich durch das Tal. Den Gesangverein hören wir nicht mehr. Wir sind erschöpft und vom Genuss des Abendessens und des Heimattrunks eingeschlafen.
Um 8:27 Uhr wollen wir den Regionalzug nach Bozen nehmen. Das Wetter soll heute durchwachsen sein, also ideal für eine Stadttour.


Was habe ich heute morgen mit der Jodtablette eingenommen, dass ich diese Umlaufbahn besteige? In 12 Minuten geht es in der Kabine über eine Entfernung von fast 4,5 km und fast 1000 Höhenmetern nach Oberbozen.

Als nächstes Ziel haben wir uns die Freskenburg Runkelstein ausgesucht. 40 Minuten Hinweg von der Talstation der Umlaufbahn zur Burg, dafür fahren wir mit einem gesponserten Shuttle zurück in die Stadt.



Auf dem Weg zurück zum Bahnhof entdecken wir noch einen Vermeer an der Hauswand.

Unser Abendessen.


Über 451 Stufen (80 weniger als zum Kölner Dom hinauf) führt Europas längste einzügige unterirdische Treppe auf die Obere Festungsanlage. Dafür sind hier die Treppenstufen 2 cm höher als im Durchschnitt.


Erst seit 2008 wird die Festungsanlage nach dem Auszug der italienischen Armee in 2003 als Museum genutzt.


Und mittlerweile finden auch Kunstausstellungen in der Festung statt.



Die Zauberkarte bringt uns am Nachmittag noch für ca. 2 Stunden kostenfrei nach Brixen. Eben eine kleine beschauliche Stadt in Südtirol



Unser Abendessen.

Komoot führt uns heute von der Bergstation der Umlaufbahn zum Gipfelkreuz des Monte Cavallo und dann weiter Richtung Lotterscharte.
Bevor wir aber das Kreuz erreichen machen wir einen Stop bei der neuen Wunschglocke. Zweimal lassen wir die Glocke vom Berg ertönen. Und Moni probiert noch die ebenfalls neue Schaukel, auf dem Sprung ins Tal.


Vom Gipfelkreuz meiden wir auf dem Weiterweg den Höhenweg. Zwei Wanderer bestärken uns später bei dieser Entscheidung. „Mit eurer Ausrüstung auf den schmalen Graten ist der Höhenweg nur tauglich, wenn einer als Witwer oder eine als Witwe zurückkehren will.“ Klare Sache.

Die Abfahrtsstrecken sind mit Kuhdung bedeckt. Und wie heißt es im Kinderbuch: Drunter können wir nicht, drüber können wir nicht, oh nein, wir müssen mitten rein. Quitsch quatsch…

Der Übergang zur Nordseite des Höhenzuges ist teilweise mit Schnee bedeckt, ein Weg ist nicht mehr zu erkennen. Wir wählen eine neue Route zur Valmingalm und steigen dann wieder zum Monte Cavollo auf. Unsere activeCard spendiert dafür auch noch eine kostenlose Talfahrt.

Unser Abendessen.

Am Morgen ist es kalt und dunkel. Wir brechen bereits um 5 Uhr Richtung Süden auf.

Nach 10 Stunden inkl. Pausen und einem Powershopping im Brennerpassoutlet sowie einer ersten Sichtung der Köstlichkeiten im Eurospin erreichen wir den Schaurhof.

Und die Stadt ist nur 20 Minuten zu Fuß entfernt. Natürlich mit dem Fahrrad, wie Moni nach 3,5 km und 40 Minuten zu Recht anmerkt. Sie ist kritisch genau bei den Wanderstrecken.
Auf dem Fußweg kommen wir wieder am Kaufhaus vorbei. Vor vielen Jahren haben wir hier eingekauft, heute ist es ein verlorener Ort.

Unser Abendessen.

Norbert hatte gut recherchiert, und wir waren noch von sommerlich geringen Werten ausgegangen.
Litauen und hier insbesondere Klaipeda, Kaunas und Vilnius vermelden hohe Inzidenzen zwischen 400 und 600. Und auch die Situation mit und in den Krankenhäusern läßt uns keine andere Wahl. Wir buchen die Fähre auf ein Vorhaltedatum im Mai 2022 um und stornieren die Hotels. Nächstes Jahr sollte die Reise klappen, und dann mit einem Besuch der „Kulturhauptstadt Europas 2022„, Kaunas, mit dem Motto „From temporary to contemporary“.

Du sagtest: Ein Tag jagt den Tag, und eine Nacht die andre
Siehe, es kommen Tage – sagtest du im Herzen
An deinem Fenster wirst du Abende und Morgen sehen
Und sagen: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.
Und nun bist du geworden alt und lebenssatt
Gezählt sind deine Tage und vielfach abgemessen
Nun weißt du: Jeder Tag ist der letzte unter der Sonne
Und weißt auch: Jeder Tag ist neu unter der Sonne.
Der Monte Cavallo ruft uns! Im Oktober geht es Richtung Südtirol.
Aber im Mai 2022 geht eine weitere Fähre Richtung Klaipeda. Wir sind an Bord, und Norbert hat die Hotels umgebucht. Perfekt.
Dank unermüdlicher Recherchen und mit höchster Motivation hat Norbert die Details der Reise zusammmengetragen, abgestimmt und die Buchungen vorgenommen. Damit steht die Tourdokumentation angehübscht mit weiteren interessanten Aspekten als digitaler Reiseführer schon weitgehend zur Verfügung.
2021-10 Reiseinformation Litauen
Kleine unspezifische Details oder Ungenauigkeiten der Tour werden in den nächsten Wochen oder in Litauen entsprechend angepasst und eingearbeitet.
„Ladies an Gentlemen, start your engine!“

Und auf der Hinfahrt könnte noch ein Zwischenstopp in Hamburg eingeplant werden:
Kultur
Deichtorhallen
Bucerius Kunst Forum
Essen
Bretonisches Essen
Kosmopolitisches Soul Food
Um 7.50 Uhr stehen wir draußen vor der Arztpraxis und warten. Mein Friseurtermin ist um 8.30 Uhr. 8.15 Uhr verlasse ich die Schlange und fahre mit dem Fahrrad zum Salon des Herrn. Als ich zurückkomme, kommt Moni aus dem Treppenhaus. Ich reihe mich wieder ein. Um 9.55 Uhr komme ich zuhause an.

David, Lina und Moni sind ebenfalls negativ getestet. Wir starten Richtung Bad Vilbel.
Guten Morgen, Deutschland ! Früh am Morgen, ich lieg wach und denke über vieles nach. Zuerst kommt mir in den Sinn, dass ich ziemlich macht-, hilf- und auch schlaflos bin!
Die Nacht war unruhig, kurz und schwer, ab Mitternacht ging Schlafen gar nicht mehr. Da saß ich kerzengrad im Bett und scrollte mich durchs Internet und frag mich jetzt: „Was ist hier los? Warum sind hier Gier und Neid so groß? Warum sind wir so von Angst und Hass geprägt? Wer hat denn diese miese Saat gelegt? Warum sind wir so sehr drauf bedacht nur zu sehen, wer hier Fehler macht?“
Das bringt’s doch nicht! Das hat kein’ Wert! Das ist der Fehler, der so viel zerstört! Kann das nur am Virus liegen, dass wir uns in die Flicken kriegen oder spielt’s die Krise nur ans Licht, demaskiert diese Seuche unser Gesicht? Sind wir in Wahrheit Egoisten, Egomanen, die nur den eignen Vorteil planen? Sind wir am Ende so banal und uns die anderen scheißegal? Verdammt nochmal! Das wär’ fatal!
Früh am Morgen ich lieg wach und denke über vieles nach, und dann, dann kommt mir in den Sinn, dass ich trotz allem noch voll Hoffnung bin. Ich denke mir: „Ja – wir kriegen’s hin, weil das sind wir unseren Kindern schuldig, denn die ertragen sehr geduldig, was mit ihrer Welt geschieht, wie sich ihr Horizont zuzieht, wie’s dunkel wird am Firmament, wie nichts mehr bleibt, so wie man’s kennt!
Sie sind es, die ertragen müssen, wie aus einer Welt aus Überflüssen, aus Reichtum, Freiheit, Perspektiven, aus unterschiedlichsten Motiven eine Welt geworden ist, die so nicht mehr zu halten ist.
Wir haben ihnen hier vermittelt, diese Welt ist grob gedrittelt. Und wir, wir leben in der ersten. Da ist das Leben nicht am schwersten! Nur, ist dieses Leben jetzt passé und bist du zwanzig, tut das weh! Wie muss das sein, wenn man nur hört: Du bist es, der die Welt zerstört! Ihr seid es, die sie retten müssen! Das hämmert sich in ihr Gewissen!
Klimawandel, Kriege, Krisen – die ganze Welt steckt in den Miesen. Und dann noch Seuche, Virus, Pandemie – Lockdown – sowas hatten wir doch nie! „No Future“ war dagegen nur ’ne Mode! Doch jetzt: der Wahnsinn hat Methode.
Nee, ich möchte nicht mehr 20 sein. Mehr fällt mir dazu jetzt nicht ein! Außer …doch, das eine noch: Es gibt tatsächlich Menschen hier: Die keifen stets nur: „Und was’s mit mir?“
Guten Morgen, Deutschland – Guten Morgen, Egoistien!

Teddy und Co
Was bleibt an Erinnerung Interview Moni
Der Bewegungsradius ist Dank Wageneinsatz vergrößert. Aber werde ich trotzdem genug Eindrücke für die nächsten Tage und damit Einträge finden? Oder muss ich das Format ändern und morphologisch die Nachbarschaft bildhaft aufarbeiten? Oder hilft dann ein Motto weiter? So verwachsen wir weiter mit der nahen Umgebung.
Mehr demnächst.

Heute unternehmen wir einen Ausflug in den Anza Borrego State Park. Auf dem Weg dorthin fahren wir durch riesigen Orangenplantagen. Aber auch Avocados, Meyers Lemonen, Blutorangengetrockneter Pfefer .. werden hier angebaut und an der Straße verkauft. Da halten wir doch gleich an.


Die Weiterfahrt gestaltet sich schon bald schwierig. Die Außentemperatur sinkt bis auf 2°, Schnee bedeckt die Landschaft. Und 30 km vor dem Ziel geht es nur weiter, wenn Schneeketten vorhanden sind. „Chains required. No exceptions“. Die Straße ist aber noch befahrbar. Ich frage den Fahrer vom Schneeflug, der hinter uns fährt, ob eine Weiterfahrt auch ohne Schneeketten möglich ist. Er bejaht dieses und sagt, dass der Straßenzustand sich nicht weiter verschlechtert.

Wir fahren weiter zum Ziel. Was hätten wir alles verpasst. Wundervolle Sichten auf das riesige Tal, Stahlskulpturen im State Desert.

In Borrego Springs stärken wir uns bei Carmelita mit 2 Tacos mit Carne Asada und Ranchero-Bohnen. Sehr lecker.





Zum Abschluss gehen wir noch den 9 km langen Palm Canyon Trail, in der Sonne, im leichten Regen, über Schottersteine, …






Die Palmenoase können wir nicht erreichen, der Weg ist gesperrt. Trotzdem war es bis hierhin eine schöne Wanderung.

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Adresse vom Visitor Center
200 Palm Canyon Dr.
Borrego Sorings
CA, 92004
Sky Art Desert Sculpture: Scorpion, 700-, 898 Big Horn Rd, Borrego Springs, CA 92004
https://underthesunfoundation.org/visit-us
Übersichtskarte der Skulpturen
The Anza Borrego Sculptures are like something straight out of a movie. While driving through Borrego Springs there are 130 full size sculptures out in the middle of no where. Great chance for night photography!
First, you enter the park and drive through the little city of Borrego Springs. There will be a roundabout you can’t miss, so you know you’re on the right path. There is nowhere to park to get to the sculptures specifically, so just keep that in mind and the map I made should help. Some of the sculptures you will need to do a little off roading to get up close and personal to (I was in a 4 door sedan and made it just fine). They are very spaced out so driving is a better choice to see them rather than walking, especially if the weather is hot at all.
An artist named Ricardo Breceda placed all of these sculptures out in the desert for all to enjoy.The artworks range from prehistoric mammals to historical characters, dinosaurs, 350-foot-long serpent, etc.
Tip: don’t do this during the summer the temperature is WAY to hot to enjoy anything in Anza Borrego.
The Slot Canyon Trail.
Und alle gehen mit Luke zusammen ins Bett. Rollenspieltauglich sind diese allemal, jeden Morgen erhalten wir eine Kostprobe.









Des Weiteren gehören diverse Fahrzeuge zum Schlafarsenal.
„Papa, wo bist du?“